Immobilien und Inflation – Aufgaben für Immobilienmakler/-innen

In der FTD ist am 11. März ein Artikel erschienen, in dem Autor Richard Haimann der Frage nachgeht, „warum Immobilieneigentümer die Inflation herbeisehnen“. Er beschreibt darin einen der verschiedenen Wirkungsmechanismen, die Inflation auf Immobilien hat. Die verstärkte Nachfrage nach Immobilien als sichere Anlageklasse führt zu einem Anstieg von Preisen. In vielen Städten kann dies belegt werden. Als Immobilienmakler/-in müssen Sie die stärkere Nachfrage aufgrund von Inflationssorgen in der Bevölkerung argumentativ nachvollziehen können.

Ist die Immobilie wirklich eine sichere Anlageklasse? Was spricht für die Immobilie in einer Phase, in der eine steigende Inflation erwartet wird? Gibt es Alternativen zur Immobilie? Ist die indirekte Immobilienanlage eine Alternative? Wie können Sie als Immobilienmakler die Sorgen im Zusammenhang der Bewirtschaftung der Immobilie eindämmen? Haben Sie einen Immobilienverwalter, mit dem Sie vertrauensvoll zusammenarbeiten und an den die Bewirtschaftung und Verwaltung einer Kapitalanlageimmobilie abgegeben werden kann? Warum lässt die professionelle Bewirtschaftung und Verwaltung einer Immobilie den Eigentümer ruhiger schlafen, als wenn er/sie diese Aufgaben allein durchführt? Was ist der Unterschied zwischen einem professionellen Verwalter und einem privaten Kleinvermieter, der den Aufgaben bei Verwaltung, Abrechnung von Betriebskosten, Auswahl des Mieters, Schutz vor Einmietbetrügern und Mietnomaden etc. vielfach nicht gewachsen ist?

Sie können in dieser Argumentationskette viele Punkte sammeln, wenn Sie darauf vorbereitet sind.

http://www.ftd.de/finanzen/immobilien/:immobilieninvestitionen-warum-wohnungseigner-die-inflation-herbeisehnen/50086886.html

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2 Kommentare

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2 Antworten zu “Immobilien und Inflation – Aufgaben für Immobilienmakler/-innen

  1. verwalterschreck

    Ist ja alles ganz gut und schön. Doch was tut man, wenn man in einer Wohnungseigentumsanlage eine Wohnung hat oder auch selbst bewohnt und der Verwalter dient nur seiner eigenen Brieftasche. Wenn’s hoch kommt, auch noch der Brieftasche des Mehrheitseigentümers. Viele Jahre lebten wir gut mit dem „alten Mehrheitseigentümer und auch dessen eigener Verwaltung. Doch nach dem Verkauf der Anteile an eine „Heuschrecke“ bei gleichzeitigem Verwalterwechsel wird der Horror täglich größer. Beschlussanfechtungen gehen beim verwalterfreundlichen Amtsgericht regelmäßig „in die Hose“. Abberufung aus wichtigem Grund scheitert am Mehrheitseigentümer und die Beschlussanfechtung einmal mehr am Gericht!

  2. Als Immobilienmakler hab ich bei den Interessenten davon noch nichts gemerkt.

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