Tagesarchiv: 21. März 2010

Mehr Immobilienverkäufe. Wie Sie Ihre Immobilien gekonnt in Szene setzen! Seminar in Hamburg. 26.März 2010

Ein interessantes Seminar für Immobilienmakler findet am 26.3. in Hamburg statt. Michael Rosenbauer, der das Seminar veranstaltet, kündigt die Veranstaltung so an:

Als Insider der Immobilien-Branche wissen Sie, wie viel Neugeschäft im Internet auf Sie wartet. Wenn Sie Ihre Immobilien im Netz gekonnt in Szene setzen, finden Sie leicht neue Kunden. Darum haben wir ein exklusives Angebot für Sie: Mit unserem Seminar „Professionelle Immobilien-Vermarktung im Internet“ lernen Sie alles, was Sie für den erfolgreichen Immobilien-Vertrieb brauchen:

– Sie erkennen erfolglose Angebote
– Sie erfahren die Verkaufs-Geheimnisse der Top-Verkäufer
– Sie erzeugen mehr Nachfrage für Ihre Immobilien
– Sie vermarkten Ihre Objekte effektiv in diversen Portalen
– Sie lernen die Tipps & Tricks für mehr Aufmerksamkeit und Anfragen
– Sie verstehen, wie Sie mit Fotos, Texten und Emotionen Käufer binden

Weitere Infos unter buero >at< die-erfrischer.de oder unter www.die-erfrischer.de und auf xing unter: https://www.xing.com/events/immobilienverkaufe-immobilien-szene-setzen-tages-seminar-hamburg-26-marz-2010-458686/description

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Transaktionsvolumen in Deutschland

Im Jahr 2009 wurden in Deutschland private und gewerbliche Immobilien im Gesamtwert von über 135,13 Milliarden Euro umgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr wurden damit wertmäßig rund 15,81 Prozent (= 25,38 Milliarden Euro) weniger Immobilien umgesetzt als im Jahr zuvor. Der aktuelle Immobilienumsatz in Höhe von 135 Milliarden Euro befindet sich auf dem Niveau der Jahre 2002 bis 2005. Zu diesem Ergebnis kommt eine Hochrechnung der IVD-Marktforschung auf Basis des vom Bundesministerium für Finanzen (BMF) erhobenen Grunderwerbsteueraufkommens. Der wesentliche Rückgang des Transaktionsvolumens stammt aus dem Bereich der gewerblichen Investments. Der Immobilienumsatz im Jahr 2009 liegt nach drei Jahren wieder unter dem langfristigen Durchschnitt in Höhe von knapp 154 Milliarden Euro und damit nur knapp unter dem Niveau der Jahre 2000 bis 2005. In den Jahren 2006 bis 2008 trieben vor allem internationale Finanzinvestoren die Immobilienumsätze in die Höhe. Vom aktuellen Umsatzvolumen in Höhe von 135,13 Milliarden Euro entfielen 122,48 Milliarden Euro (minus 15,20 Prozent) auf die westdeutschen Bundesländer einschließlich Berlin und 12,65 Milliarden Euro (minus 21,34 Prozent) auf die ostdeutschen Bundesländer. Damit liegen die prozentualen Rückgänge ähnlich hoch wie im Vorjahr. (Quelle: www.ivd.net)

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Mehr Wohnungsneubau erforderlich?

Braucht Deutschland mehr Wohnungsneubau? Wie ist das in Ihrer Region? Kann die Nachfrage nach Wohnungen, vor allem nach neu gebauten Wohnungen gedeckt werden? Besteht mehr Angebot als Nachfrage? Wie stellt sich der Markt für Neubauwohnungen bei Ihnen dar? 

Im Jahr 2009 sind ca. 2 % mehr neue Wohnungen genehmigt worden als im Jahr zuvor. Insgesamt sind ca. 178.000 neue Wohnungen im gesamten Jahr genehmigt worden. Das meldet das statistische Bundesamt. Darunter sind ca. 74.800 Einfamilienhäuser (plus 1.500), 15.300 Zweifamilienhäuser (plus 200) und 61.600 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (plus 3.139). Damit ist die Talfahrt bei den Wohnungsbaugenehmigungen zwar gestoppt. In den vergangenen Jahren ist der Neubau von Wohnungen in Deutschland aber drastisch eingebrochen. Das kleine Plus von etwa 3.350 Einheiten im Vergleich von 2008 zu 2009 macht diesen deutlichen Rückgang nicht wieder gut. Der Bedarf in einer Größenordnung von 200.000 Einheiten wird jedenfalls nicht erreicht. Es ist ein zuwachs von ca. 20 % beim Neubau erforderlich.

Mich interessiert, wie der Bedarf an Neubau an einzelnen Standorten  konkret aussieht. Das Pauschalurteil in Deutschland lautet, dass mehr Wohnungsneubau nicht erforderlich ist, weil – über alles gerechnet – genügend freie Wohnungen zur Verfügung stehen. Es nützt nur einem Studenten in Hamburg nichts, wenn es freie Wohnungen in Wilhelmshaven oder in Halle gibt. Auch in Erlangen oder Karlsruhe ist es sehr schwierig, eine Wohnung zu finden, von den Hochburgen München, Frankfurt und Köln ganz zu schweigen. Wie sieht es an anderen Standorten aus? Mein Eindruck ist, dass es an sehr viel mehr Standorten sehr wohl einen deutlichen Bedarf an neu gebauten Wohnungen gibt. Das Pauschalurteil, wonach es genügend Wohnraum in Deutschland gibt, ist an vielen Mikrostandorten nicht zutreffend. Was meinen Sie?

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