Monatsarchiv: April 2010

Altersvorsorge ist wichtigstes Sparziel

In der Frühjahrsumfrage des Verbandes der privaten Bausparkassen hat sich der Trend aus den vergangenen Jahren noch verstärkt: Altersvorsorge ist das wichtigste Sparziel der Deutschen. Unter mehr als 2.000 Befragungsteilnehmern wurde ermittelt, dass das Sparen für die Altersvorsorge mit 67,6 % und für Immobilien mit 52,2 % ganz weit vorn liegen. Das Sparen für Immobilien erfolgt zur Anschaffung oder Renovierung einer Immobilie. Interessant ist, dass das Sparen für den Konsum oder für Anschaffungen einen Rückgang von fast 10 %  erlitten hat. Das zeigt den eindeutigen Trend in wirtschaftlich unsicheren Zeiten das Geld in sichere Sachwerte wie Immobilien anzulegen. (Quelle: Verband Privater Bausparkassen – www.bausparkassen.de)

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Merkmale typischer Immobilienkäufer

In Einem Beitrag im Focus, Ausgabe 17/2010, ab S. 124, sind Daten über Immobilien, Wohnverhalten usw. zusammengetragen. Merkmale eines typischen Eigentums-Erwerbers sind danach: Alter: 40 Jahre, Größe des Haushalts: 2,8 Personen, 65 % der Haushalte, diei eine Immobilie kaufen, haben Kinder, die Immobilie hat eine durchschnittliche Größe von 137 m² Fläche. Der Durchschnittspreis der Immobilie beträgt 198.000,- €. Das sind die Werte für die alten Bundesländer. In den neuen Bundesländern lauten die Angaben: 42 Jahre / 2,8 Personen im Haushalt, 60 % der Käufer-Haushalte haben Kinder, kaufen eine Immobilien mit 131 m² Größe und bezahlen 161.000,- €. (Als Quelle werden TNS Infratext und LBS angegeben). Interessant ist, dass der Preis für die Immobilie in etwa mit dem Durchschnittspreis für ein Einfamilienhaus mittlerer Lage und Qualität übereinstimmt, den der IVD ermittelt hat (s. dazu das Posting in diesem Blog und den Preisspiegel des IVD unter www.ivd.net).

Noch eine spannende Zahl aus dem FOCUS-Heft: 23 % der Umzüge erfolgen, weil der Haushalt in eine eigene Immobilie zieht.

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Durchschnittspreis für Einfamilienhaus in Deutschland

Für die Sammlung Deiner Kennzahlen am Immobilienmarkt, ist auch dieser Wert wichtig. Ein freistehendes Eigenheim in mittlerer Lage und mittlerer Ausstattungsqualität mit rund 125 m² Wohnfläche und einem ortsüblich großen Grundstück kostet in Deutschland durchschnittlich 192.500,- €. Das weist der Preisspiegel Wohnen des Immobilienverbandes IVD für das Jahr 2009 aus. Der Preisaufschlag für das gleiche Haus in guter Wohnlage (mit ca. 150 m² Wohnfläche) beträgt rund 30 %. Dort kostet das freistehende Eigenheim durchschnittlich 253.000,- €.

Für ein Objekte in den deutschen Großstädten mit über 300.000 Einwohnern beträgt der Preisaufschlag zwischen 45 und 60 %. Das freistehende Eigenheim kostet dort rund 280.000,- € (mittlerer Wohnwert), also 45 % mehr, bzw. 408.500,- € (guter Wohnwert) und damit 60 % mehr.  

Der Preisspiegel kann im Webshop des IVD unter www.ivd-webshop.net erworben werden.  Darin sind Städtedaten aus mehr als 350 Städten enthalten.

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Eingeordnet unter Immobilienmarkt, Statistik und Marktauswertung

Zwischenergebnis Umfrage: 74 % sehen immobilienmakler als Zukunftsberuf

Ein erstes Zwischenergebnis für die Umfrage „Zukunftsberuf Immobilienmakler/-in zeigt, dass 74 % der Teilnehmer dem Beruf gute Zukunftschancen einräumen. 10 % der Befragungsteilnehmer sind sich nicht sicher und 16 % legen sich darauf fest, dass der Beruf keine Zukunft hat. Eine deutliche Mehrheit zeigt jedoch, dass es den Beruf für zukunftsfähig hält. Die Befragung ist noch geöffnet. Ihr könnt an der Umfrage noch diese Woche lang teilnehmen.

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Beruf mit Zukunft: Immobilienmakler/-in

In vielen Branchen stellen sich die Mitarbeiter aktuell die Frage, ob sie einen zukunftsfähigen Beruf haben. Ist die Immobilienbranche auch so eine Branche, die sich diese Frage stellen muss? Diese Frage ist angesichts der Globalisierung, der Verlagerung von Produktion an Standorte mit niedrigerem Lohngefüge, der Automatisierung und der Spezialisierung in vielen Berufen heute aktueller denn je. Es gibt Stimmen, die meinen, dass das Informationszeitalter, das mobile Internet, das durch iPhone, iPad, Apps, mobile Anwendungen und andere Schlagworte in aller Munde ist und nicht zu letzt durch das Internet selbst dazu führen, dass Berufe aussterben werden. (Nahezu) Jegliche Form von Informationen kann über das Internet gesammelt werden. Die Immobilienbranche ist eine Zukunftsbranche und Immobilienmakler/-in ist ein Zukunftsberuf. Lesen Sie warum ich dieser Auffassung bin:

Ist mein eigenes Immobiliengeschäft eine Investition in die Zukunft?

Sie stehen vor dem Schritt in die Selbständigkeit und fragen sich sicherlich, ob das eine dauerhafte Existenz sein kann. Viele Gründer vor Ihnen haben ein eigenes Immobiliengeschäft eröffnet und dieses auch wieder geschlossen. Es gibt Wendepunkte im Leben eines Immobiliengeschäfts, die Sie kennen sollten, wenn Sie das Geschäft dauerhaft erhalten wollen. Einer dieser Punkte ist bereits die Gründung und Startphase. Sie müssen wissen und verstehen, dass Sie die wichtigste Weichenstellung für die Zukunft Ihres Unternehmens bereits ganz am Anfang vornehmen. Sie werden lernen, dass die Ernsthaftigkeit, mit der Sie diesen Start planen und vornehmen, ein ganz entscheidendes Kriterium ist. Sie können Ihr eigenes Immobiliengeschäft mit geringem Aufwand, mit einer Minimal-Ausbildung und ohne ausführliche Analyse Ihres Marktumfeldes beginnen. Die Chancen, dass Sie den gleichen Weg gehen, wie viele Gründer vor Ihnen, die nach überschaubarer Zeit ihre Tätigkeit wieder eingestellt haben, sind dann sehr gut. Sie können auch Ihren eigenen Master-Plan erstellen, mit dem Sie langfristig im Geschäft bleiben und damit den Weg für eine langfristig angelegte Existenz in der Immobilienbranche ebnen.

 Ist die Immobilienbranche eine Zukunftsbranche?

In den Medien haben Sie vielleicht von dem Rückgang der Bevölkerung in Deutschland gelesen. Sie haben vielleicht davon gehört, dass es Regionen gibt, aus denen Menschen fortziehen und die Zahl der Einwohner dort rückläufig ist. Sie haben möglicherweise mit einem Banker gesprochen, der die Zukunft des Einfamilienhausmarktes in seiner Region als nicht rosig ansieht. Es ist richtig, den Tatsachen ins Auge zu sehen, wenn Sie Ihre Existenzgründung planen. Wenn Sie eine Existenzgründung in der Gastronomie oder im Einzelhandel planen, dann hätten die genannten Punkte auch eine gewisse Bedeutung für Sie. Geht die Zahl der Einwohner an einem Standort zurück, dann muss es aber weiterhin qualifizierte Dienstleistungen für die verbliebenen Bewohner geben. Es ist nicht erheblich, ob diese Leistungen in der Nahversorgung, in gastronomischen oder medizinischen Leistungen oder in der Immobilienvermittlung liegen.

Die Kunst besteht darin, das eigene Marktumfeld zu definieren. Sie werden sehen, dass Sie Ihren eigenen Markt definieren sollten, der viel weniger Menschen umfasst als alle Einwohner einer ganzen Stadt. In diesem Markt müssen Sie sich bekannt machen, müssen Sie Immobilien-Dienstleistungen anbieten, ein Netzwerk aufbauen und Schritt für Schritt Ihren Marktanteil ausbauen. Immobilienmakler verteilen keine Immobilien. Wenn das der Fall wäre, dann würde es in der Tat immer schwieriger werden, Immobilien an den Mann oder die Frau zu bringen, wenn diese immer weniger werden.  

Die Immobilienvermittlung ist eine qualifizierte Beratungsleistung. Die Ansprüche, die an Immobilienmakler gestellt werden, werden durch Rechtsprechung, Gesetzgebung und Kundenwünsche immer ausgeprägter. Die Akteure (Immobilienmakler, Verwalter, Sachverständige, Bauträger, Finanzierungsvermittler, Energieberater usw.) in der Branche stehen nicht still; sie sind im Gegenteil sehr aufgeschlossen, die ständigen Veränderungen aufzugreifen und Dienstleistungen anzupassen. Weil das so ist, ist die Immobilienbranche eine Zukunftsbranche. Sie können Teil dieser Zukunftsbranche werden.

Existenzgründung für Immobilienmakler – Gründen Sie erfolgreich Ihr eigenes Immobiliengeschäft – ein umfassender Praxisratgeber für Ihre Existenzgründung und die Zeit danach“, von Sven R. Johns, 192 Seiten, Paperback, Joh. Heinr. Meyer Verlag, Braunschweig, 39,80 Euro, ISBN 978-3-926701-79-4; zu bestellen unter: www.ratgeber-immobilienmakler.de

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Immobilienpolitik der Bundesregierung im Überblick

Im neuen „Immobilien Jahrbuch 2010“ skizziert Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer (CSU) die Herausforderungen für die Wohnungs- und Städtebaupolitik der schwarz-gelben Regierung: „Wir stehen vor der Aufgabe, für über 80 Millionen Menschen die Rahmenbedingungen für bedarfsgerechten und bezahlbaren Wohnraum, attraktive Städte und lebenswerte Städte sowie gut entwickelte ländliche Gebiete zu schaffen und zu erhalten.“ Zu den Eckpunkten der Politik zählen laut Ramsauer demnach: „Die Verbesserung der Energieeffizienz der Gebäude, die Stärkung des Wohneigentums, die soziale Sicherung des Wohnens, die Anpassung der Wohnbedingungen an die Bedürfnisse älterer Menschen und die flexible Gestaltung einer nachhaltigen Stadtentwicklung, die auch die Belange ländlicher Gebiete verstärkt berücksichtigt.“

Interessant an diesem Beitrag im „Immobilien Jahrbuch 2010“ ist, dass Bundesminister Dr. Ramsauer die Politik seines Ministeriums einmal vollständig umrissen hat. Für alle Marktteilnehmer der Immobilienbranche ist dies ein wichtiger Einblick in die Planung des Ministeriums und die anstehenden Projekte. Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung sind verschiedene Elemente der Immobilienpolitik enthalten. Dr. Ramsauer ergänzt diese Rahmendaten in seinem Buch-Beitrag.

Robert Ummen / Sven Johns (Hrsg.), Immobilien Jahrbuch 2010 – Analysen, Trends, Perspektiven. IMMO I.deen GmbH, ISBN 978-3-00-030486-6, 288 Seiten, 29,80 Euro.

Das Immobilien Jahrbuch 2010 kann im IVD-Webshop unter http://www.ivd-webshop.net erworben werden.

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Social Media und Immobilienwirtschaft – Videobericht

Der Immobilienverband IVD Berlin-Brandenburg hat für ca. 170 Teilnehmer einen Clubabend zum Thema Social Media in der Immobilienwirtschaft veranstaltet. Von dem Abend gibt es ein Video auf dem Youtube-Channel des IVD in Berlin. Hier ist der link.

http://www.youtube.com/immobilienverband

Dirk Wohltorf vom IVD begrüßt, Stefan Berns, Twittcoach, Buchautor und Michael Rosenbauer, Immobilien-Lobby treten als Referenten auf.

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Umfrage: Ist Immobilienmakler ein Zukunftsberuf?

Freue mich auf eure Teilnahme an dieser Umfrage.

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Schwieriger Weg zurück zur Normalität am Immobilienmarkt

Nach Auffassung von Dr. Tobias Just, Leiter Branchen- und Immobilienmarktanalyse bei der Deutschen Bank, wird der Weg zurück zur Normalität nach der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise für die Immobilienwirtschaft kein „gemütlicher Spaziergang“. Das schreibt Dr. Just in seinem Beitrag im Jahrbuch Immobilien 2010. Für die Bürovermietungsmärkte sind in diesem Jahr keine positiven Impulse zu erwarten. „Die Büroleerstände werden 2010 weiter steigen, und die Mieten bleiben unter Druck.“ Und auch für 2011 sollte man die Erwartungen nicht zu hoch hängen. Unterdessen erweist sich laut Just der „langweilige“ deutsche Wohnungsmarkt nun als ein wichtiger Stabilisierungsanker. 2010 und 2011 werden die Wohnungsmärkte Impulse von eigenkapitalstarken privaten und einigen institutionellen Anlegern erhalten. Die Sorge vor Inflation führt zudem manche risikoaverse Investoren zurück zur Immobilie. „Dies dürfte 2010 und 2011 auch das Interesse an Wohnungsportfolios weiter anregen – insbesondere, weil in den kommenden Jahren aufgrund des hohen budgetären Drucks vieler Kommunen neue Portfolios auf den Markt kommen könnten“, erläutert Just.

Ähnlich ist die Markteinschätzung des Aberdeen Chefresearchers Dr. Thomas Beyerle. „Obwohl mit dem Eintreten der Finanzmarktkrise die großvolumigen Portfolioverkäufe quasi über Nacht weggebrochen sind, hat sich auf der Ebene der Teil- und Kleinportfolien ein neuer Markt gebildet. Zumal die Nachfrage nach Wohnungen und Portfolios gerade durch die Finanzkrise zugenommen hat“, so Beyerle. Hinzu kommen etliche Fondsgesellschaften, die Wohnimmobilienfonds anbieten. Beim Blick auf die Investitionen – Neubau wie Sanierung – zeigt sich eine starke Fokussierung auf die Metropolregionen. „Die heutigen Investitionen in die Backsteine in Ballungszentren lassen an weiteren Mietpreis- bzw. Kaufpreissteigerungen nicht zweifeln“, erklärt Beyerle.

Robert Ummen / Sven Johns (Hrsg.), Immobilien Jahrbuch 2010 – Analysen, Trends, Perspektiven. IMMO I.deen GmbH, ISBN 978-3-00-030486-6, 288 Seiten, 29,80 Euro.

Das Immobilien Jahrbuch 2010 kann im IVD-Webshop unter http://www.ivd-webshop.net erworben werden.

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Neuer Job Immobilienmakler – Fragen über Fragen

Sie interessieren sich für den Beruf der Immobilienmaklerin oder des Immobilienmaklers? Das Blog „Ratgeber Immobilienmakler“ will Ihnen möglichst viele Antworten auf Ihre Fragen geben.

Wer, wenn nicht Immobilienmakler?

In jedem Jahr werden in Deutschland Immobilien im Wert von mehr als 150 Mrd. € übertragen. 70 – 80 % dieses Geschäfts betreffen Wohnimmobilien. Hier treffen Vorstellungen von Verkäufern und Käufern aufeinander, die dringend eine qualifizierte Beratung benötigen. Welches ist die richtige Immobilie? Welches ist der richtige Preis für eine Immobilie? Immobilienmakler vermitteln in Deutschland im Jahr Immobilien im Gegenwert eines mittleren zweistelligen Milliardenbetrages. Jedes Geschäft für sich hat hohe finanzielle Auswirkungen auf alle Beteiligten. Bei einem Einfamilienhaus für 200.000,- € erhält der Verkäufer diesen Kaufpreis, um eine bestehende Finanzierung abzulösen, eine neue Immobilie zu kaufen oder das Geld anderweitig anzulegen. Der Käufer bezahlt den Kaufpreis häufig unter Einbeziehung einer Finanzierung bei einer Bank. Der Staat erhält Grunderwerbsteuer. Der Immobilienmakler bezieht seine Provision bei der erfolgreichen Vermittlung des Verkaufs. Hat einer der Beteiligten auch nur einen Cent zu verschenken? Wer, wenn nicht Immobilienmakler soll die qualifizierte und fundierte Beratung in dieser „größten finanziellen Transaktion im Leben“ vornehmen. Das ist eine gute Ausgangsbasis für Sie und Ihre Pläne. 

Ist das Immobiliengeschäft auch für mich richtig?

Es ist gut, wenn Sie sich diese Frage stellen. Seien Sie kritisch. Immerhin geht es darum, dass Sie einen neuen Beruf ergreifen und unabhängig werden. Sie wollen selbständig sein und Unternehmerin oder Unternehmer werden. Die Immobilienbranche ist eine Wachstumsbranche. Viele Dienstleistungen entstehen neu. Über 60 % derjenigen, die sich selbständig machen wollen, geben zusätzliche Verdienstmöglichkeiten als das wichtigste Motiv für ihren Schritt an (Quelle: LMU Entrepreneurship Center). Das kann Ihnen auch die Immobilienvermittlung bieten. Das Arbeitsfeld für Immobilienmakler wird immer vielschichtiger. Wenn Sie bereit sind, sich zu qualifizieren und das Immobiliengeschäft zu lernen, dann haben Sie schon die erste Hürde genommen.

In dem Buch „Existenzgründung für Immobilienmakler“ ist zusammengefasst, was Sie als Immobilienmakler/-in mitbringen oder sich aneignen sollten.

„Existenzgründung für Immobilienmakler – Gründen Sie erfolgreich Ihr eigenes Immobiliengeschäft – ein umfassender Praxisratgeber für Ihre Existenzgründung und die Zeit danach“, von Sven R. Johns, 192 Seiten, Paperback, Joh. Heinr. Meyer Verlag, Braunschweig, ISBN 978-3-926701-79-4; 39,80 €, zu bestellen unter: www.ratgeber-immobilienmakler.de

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