Monatsarchiv: Dezember 2010

Online-Kurs: So machen Sie sich als Immobilienmakler selbständig

Ganz neu ist im Jahr 2011  das Angebot der Europäischen Immobilien Akademie für alle angehenden Immobilienmakler. Sie denken darüber nach, sich in der Immobilienbranche selbständig zu machen? Sie kennen jemanden, der gerade als Immobilienmakler starten will? Sie haben das Buch „Existenzgründung für Immobilienmakler“ gelesen und wollen nun noch etwas mehr Anleitung für Ihren Start in die Selbständigkeit haben?

Dann ist das neue Kursangebot der EIA, das Anfang Februar 2011 starten wird, genau das Richtige für Sie.

Der Start in die Selbständigkeit als Immobilienmakler ist nicht leicht. Es gibt viele Fragen, die zu beachten sind. Büro oder Ladenlokal? Businessplan oder nicht? Wie läuft eigentlich eine Besichtigung ab? Was brauche ich, wenn ich mich selbständig machen will? Ist Immobilienmakler auch ein Beruf für mich? Was kann man eigentlich als Immobilienmakler verdienen? Diese Fragen behandelt der neue Online-Lehrgang für angehende Immobilienmakler.

Online-Lehrgang unter www.eia-akademie.de

Ab Februar 2011 bietet die Europäische Immobilien Akademie einen Online-Lehrgang für angehende Immobilienmakler an, in dem die ersten Schritte in der Existenzgründung  vermittelt werden. Von der Entscheidung zur Selbständigkeit, über die Beantragung der Gewerbeerlaubnis bis zur Einrichtung des eigenen Büros und den ersten Schritten als Immobilienmakler führt der Online-Lehrgang die Teilnehmer über einen Zeitraum von sechs Wochen in die Selbständigkeit als Immobilienmakler ein.

Das Besondere an dem Lehrgang ist die interaktive Zusammenarbeit der Studenten und Lehrgangsteilnehmer untereinander und mit dem Kursleiter. Über Teamspeak werden Aufgaben gemeinsam gelöst, in einem virtuellen Unterrichtsraum treffen sich Teilnehmer und Kursleiter, um Erfahrungen zu besprechen, die wichtigsten Fragen direkt zu klären und Praxisbeispiele zu bearbeiten. In Viedeoeinspielungen berichten Existenzgründer von ihren Erfahrungen. Ein Lehrfilm begleitet die Teilnehmer durch den Kurs.

Dieser Online-Lehrgang ersetzt nicht einen Fachlehrgang zum Maklerrecht, Grundstücksrecht, Wettbewerbsrecht, zu den steuerlichen Fragen des Immobilienerwerbs, des Immobilienmarketing und der Wertermittlung. Das fachliche Know-How steht an erster Stelle bei der Ausübung des Berufs des Immobilienmaklers.

Dieser Kurs begleitet Sie in die Selbständigkeit.

Der Kurs startet Anfang Februar 2011. Anmeldungen nimmt die EIA ab sofort entgegen unter eia-sb@t-online.de. Der Lehrgang kostet 395,- €, dauert ca. sechs Wochen und umfasst ein Manuskript, das die Teilnehmer während des Kurses bearbeiten. Am Ende wird eine Prüfung geschrieben, die bewertet wird. Während des Kurses haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihren Wissensstand in verschiedenen Fächern zu kontrollieren. Diese Tests dienen dazu, den Teilnehmern etwaige Wissenslücken aufzuzeigen und Möglichkeiten zur Verbesserung der Qualifikation anzubieten.

Der Kurs richtet sich an alle angehenden Immobilienmakler, die ihre Selbständigkeit planen und sich eine eigenen Existenz in der Immobilienwirtschaft aufbauen wollen.  Auch für Auszubildende zur/m Kauffrau/-mann der Immobilienwirtschaft ist dieser Kurs der richtige Einstieg in die Selbständigkeit.

Weitere Infos unter www.eia-akademie.de

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Teilnehmen: Diskussion zum Immobilienjahr 2010

Die Diskussion zum Immobilienjahr 2010 läuft noch in der Gruppe „Immobilien-Lobby“ auf Xing. Dort habe ich ein Forum zu den aktuellen Erfahrungen des Immobilienjahrs 2010 gestartet. Bitte einloggen und Erfahrungen austauschen. So lernen Kollegen von Kollegen über die gemachten Erfahrungen.

Hier geht es zu der Diskussion in der „Immobilien-Lobby“

http://tinyurl.com/2vzbgh8

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Auch Bestandsmieten in Deutschland mit steigender Tendenz

Nachdem der Immobilienverband IVD seinen Immobilien-Preisspiegel zu den Wohnungsmieten veröffentlicht hat (zu beziehen unter www.ivd-webshop.net) liegt nun auch die aktuelle Auswertung für die Bestandsmieten aus dem Haus F+B (www.f-und-b.de) vor.

Süden vor dem Rest der Republik

Die Ergebnisse werden von F+B auf folgende Formel gebracht: In Ostdeutschland, im Norden und in Nordrhein-Westfalen sind die Mietsteigerungen mit 0,2 bis 0,4 % leicht unterdurchschnittlich. Im Süden in Baden-Württemberg und Bayern sind die Mietpreissteigerungen dagegen mit 1,8 % dreimal höher als im Bundesdurchschnitt.

Mietspiegel ausgewertet

Bei F+B werden die bundesweit verfügbaren Mietspiegel ausgewertet und als Studie „F+B-Mietspiegelindex 2010“ vorgelegt.

500 amtliche Mietspiegel als Grundlage der Marktstudie

In der Mitteilung von F+B heisst es, dass es für die Kommunen keine Verpflichtung zur Erstellung von Mietspiegeln gebe. Ausgewertet werden 507 Gemeinden (32 %) mit über 10.000 Einwohnern, die Mietspiegel veröffentlichen. In Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohnern liegen zu rd. 85 % Mietspiegel vor.

München ist Spitzenreiter

Die Stadt München behauptet ihren Spitzenplatz. In München zahlen die Mieter 72 % mehr für ihre Wohnung als im Bundesdurchschnitt. Mit rd. 20 bis 30 % überdurchschnittlichen Mieten folgen Städte wie Stuttgart, Köln oder Wiesbaden.

Dazu ist auf der Seite von t-online eine Grafik erschienen, die Sie hier einsehen können:

http://wirtschaft.t-online.de/mietspiegelindex-2010-top40/id_43772792/tid_embedded/sid_43765640/si_0/index

 Altbau im Osten teurer

Eine Feststellung konnte F+B in der Auswertung treffen: In Westdeutschland gilt: „je neuer die Wohnung, desto höher die Miete“. In Ostdeutschland dagegen: „Altbaubestände sind inzwischen teurer als die Wohnungen aus der Zeit des Wiederaufbaus bis in die 1980er-Jahre und erst die Nachwendewohnungen haben ein deutlich höheres Mietenniveau.“

Die Broschüre von F+B kostet 25,- €.

Quelle: http://www.f-und-b.de

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Ratgeber für Immobilienmakler gesucht?

Sie suchen nach einem Ratgeber für Ihr Immobiliengeschäft? Sie sind schon als Immobilienmakler tätig und haben bereits einige Erfahrung gesammelt? Der Ratgeber „Existenzgründung für Immobilienmakler“ befasst sich zur Hälfte mit der Gründung eines eigenen Maklerbetriebes und zur anderen Hälfte mit Tipps rund um den Aufbau des guten Rufs“ als Immobilienmakler.

Ratgeber auch für alte Hasen des Immobiliengeschäfts

In vielen Beispielen geht es um die Sichtweise des Kunden, um Verhandlungen, um das Gegenüber, das zum ersten Mal auf einen Immobilienmakler trifft, um die Außenwahrnehmung eines Maklerbüros, um vielfältige Tipps rund um den Einsatz des Internets für das Eigen-Marketing und um Fragen wie Qualifikation und Zertifizierung.

Die Unterzeile des Buches lautet daher ganz bewusst: „Ein umfassender Praxisratgeber für Ihre Existenzgründung und die Zeit danach„. Die Betonung für alle erfahrenden Praktiker sollte auf „… die Zeit danach“ liegen.

Der Ratgeber mit 192 Seiten kann bestellt werden unter www.ratgeber-immobilienmakler.de und kostet 39,80 €.

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Mieten für Neubauwohnungen steigen am stärksten

Die Mieten in Deutschland steigen auch 2010 weiter an. Das zeigt der Wohnpreisspiegel des IVD (zu beziehen unter www.ivd-webshop.net). Dem IVD-Wohnpreisspiegel zufolge bezahlen Mieter bei Neuvermietung für Neubauwohnungen je nach Wohnwert bis zu 2,5 Prozent mehr. „Seit über einem Jahrzehnt nimmt die Neubautätigkeit kontinuierlich ab, das aktuelle Mietpreiswachstum ist die logische Konsequenz“, erklärt Jens-Ulrich Kießling, Präsident des Immobilienverbands IVD.

Top Ten Wohnungsmieten
Neubauwohnungen, guter Wohnwert, ca. 70m² 
 Preise in Euro
 München   13,2 
Düsseldorf  13 
 Hamburg   12,6 
Heidelberg  12,5 
 Stuttgart   12 
Mainz  11,5 
 Wiesbaden   11 
Frankfurt a. M.  11 
 Erlangen   11 
Köln  10,5 

 Mietpreissteigerungen in allen Kategorien

 Zwischen 1,4 Prozent und 2,2 Prozent liegen die Mieten für eine Bestandswohnung über den Preisen vom Vorjahr. Kostete der Quadratmeter einer Wohnung aus der Vorkriegszeit mit drei Zimmern, etwa 70 Quadratmetern Wohnfläche und einfachem Wohnwert 2009 noch durchschnittlich 3,90 Euro, müssen Mieter 2010 bereits 4 Euro pro Quadratmeter bezahlen. Am teuersten sind die Wohnungen dieser Kategorie in München. Dort werden durchschnittlich 8,90 Euro für einen Quadratmeter gezahlt. In Dresden sind es immer noch 4,50 Euro und in Leipzig 3,80 Euro.

Den geringsten Anstieg verzeichnen Wohnungen mit einem Baujahr bis 1949 und mit gutem Wohnwert (1,4 Prozent). „Insgesamt konnten in keiner Kategorie Preisrückgänge gemessen werden“, stellt Kießling fest.

Bei den Neubauwohnungen mit mittlerem Wohnwert stieg der Quadratmeterpreis binnen Jahresfrist von durchschnittlich 6,26 Euro auf 6,41 Euro (2,4 Prozent). Am teuersten sind die Mieten auch hier in der bayrischen Hauptstadt mit einem Quadratmeterpreis von 11,60 Euro. In Stuttgart und Heidelberg zahlt der Mieter 11 Euro pro Quadratmeter und in Hamburg 10,20 Euro. Auch Neubauwohnungen mit gutem Wohnwert konnten insgesamt um rund 2,3 Prozent zulegen. „Der Bedarf kann bei den derzeit niedrigen Baufertigstellungszahlen einfach nicht gedeckt werden“, meint Kießling.

Relative Veränderung 2009 – 2010
Wohnungen Baujahr ab 1949, guter Wohnwert, ca. 70 m² 
 
 Düsseldorf    5,6% 
Nürnberg   4,8% 
 Bremen    3,3% 
Frankfurt a. M.    3,3% 
 Berlin    2,9% 
Köln   2,4% 
 Stuttgart    2,1% 
Mannheim   1,7% 
 Dortmund    1,6% 
Hamburg   1,0% 

Mittelgroße Städte sind Spitzenreiter

Im Städtevergleich wurden in Kommunen mit einer Einwohnerzahl zwischen 200.000 und 300.000 die größten Anstiege erfasst. „An Standorten, an denen 2009 für eine Bestandswohnung mittleren Wohnwertes und einem Baujahr nach 1949 noch durchschnittlich 5,62 Euro pro Quadratmeter bezahlt wurden, kostet ein Quadratmeter heute schon 5,92 Euro“, beschreibt Kießling die jüngsten Veränderungen. In Halle (Saale) zahlt der Mieter beispielsweise 5,50 Euro für den Quadratmeter. Genau 6 Euro sind es derzeit durchschnittlich in Erfurt und in Wiesbaden werden im Schnitt sogar Quadratmeterpreise von 7,70 Euro erzielt. Auch die Mietpreise für Neubauwohnungen mit mittlerem Wohnwert stiegen in mittelgroßen Städten. Pro Quadratmeter wurden hier im Schnitt 7,05 Euro berechnet. Im Vorjahr waren es noch 6,78 Euro.

Eine ähnliche Entwicklung beobachtet der IVD in Städten mit mehr als 300.000 Einwohnern. Dort stiegen die Mieten im Vergleich zum Vorjahr um 1,4 Prozent bis 2,5 Prozent. So beläuft sich der Quadratmeterpreis für eine Wohnung mit gutem Wohnwert, die nach 1948 gebaut wurde, in Stuttgart aktuell auf durchschnittlich 9,70 Euro. Spitzenreiter bei den Mietpreisen ist wie im Vorjahr München mit 12,10 Euro pro Quadratmeter. Nur leichte Zuwächse gab es dagegen in Städten mit weniger als 30.000 Einwohnern. Dort erzielten mit knapp einem Prozent vor 1948 fertig gestellte Wohnungen mit einfachem Wohnwert die größten Mietpreissteigerungen.

Mietpreise ausgewählter Städte 2010
Wohnungen Baujahr ab 1949, mittlerer Wohnwert, ca. 70 m² 
Preise in Euro 
 München  10,00 
Stuttgart  8,70 
 Heidelberg   8,50 
Frankfurt a. M.  8,00 
 Düsseldorf   8,00 
Wiesbaden  7,70 
 Hamburg   7,60 
Köln  7,50 
 Berlin / West   6,10 
Berlin / Ost  6,10 
 Bremen   6,00 
Hannover  5,60 
 Duisburg   4,80 
 
Neubautätigkeit bleibt hinter dem Bedarf zurück
Wie schon im vergangenen Jahr sieht der IVD die steigenden Mieten in den rückläufigen Baufertigstellungszahlen begründet. Einer Analyse des Center for Real Estate Studies zufolge nahm das Wohnungsangebot 2009 nur um 102.000 Einheiten zu und bleibt damit hinter dem vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung errechneten Neubedarf von 195.000 deutlich zurück. „Der erhöhte Wohnungsbedarf ist zum großen Teil auf die steigenden Haushaltszahlen in Mittel- und Großstädten zurückzuführen“, ergänzt Schick. Zudem wachse auch der Flächenbedarf pro Person.
 
Über den IVD-Wohnpreisspiegel 2010
Der Preisspiegel, der beim IVD unter www.ivd-webshop.net in gedruckter Form bestellt werden kann, erfasst die Entwicklung des Wohn-Immobilienmarktes in rund 390 Städten der Bundesrepublik. Grundlage für die Angaben bilden aktuelle Marktpreise aus dem 2. und 3. Quartal des Jahres 2010. Der Preisspiegel kostet 75 Euro.
Quelle: www.ivd.net

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Wie war Ihr Immobilienjahr 2010?

In der Gruppe „Immobilien-Lobby“ auf Xing habe ich ein Forum zu den aktuellen Erfahrungen des Immobilienjahrs 2010 gestartet. Bitte einloggen und Erfahrungen austauschen. So lernen Kollegen von Kollegen über die gemachten Erfahrungen.

Hier geht es zu der Diskussion in der „Immobilien-Lobby“

http://tinyurl.com/2vzbgh8

In den Gesprächen, die ich zum Jahresende führe, steht das Thema Finanzierung im Vordergrund. Vor allem für den Neubau und die Projektentwicklung steht nicht genug Kapital bereit und die Banken sind sehr restriktiv mit der Mittelvergabe.

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Berufsstart Immobilienmakler – Online-Lehrgang

Sie denken darüber nach, sich in der Immobilienbranche selbständig zu machen? Sie kennen jemanden, der gerade als Immobilienmakler starten will? Sie haben das Buch „Existenzgründung für Immobilienmakler“ gelesen und wollen nun noch etwas mehr Anleitung für Ihren Start in die Selbständigkeit haben?

Dann ist das neue Kursangebot der EIA, das Anfang Februar 2011 starten wird, genau das Richtige für Sie.

Der Start in die Selbständigkeit als Immobilienmakler ist nicht leicht. Es gibt viele Fragen, die zu beachten sind. Büro oder Ladenlokal? Businessplan oder nicht? Wie läuft eigentlich eine Besichtigung ab? Was brauche ich, wenn ich mich selbständig machen will? Ist Immobilienmakler auch ein Beruf für mich? Was kann man eigentlich als Immobilienmakler verdienen? Diese Fragen behandelt der neue Online-Lehrgang für angehende Immobilienmakler.

Online-Lehrgang unter www.eia-akademie.de

Ab Februar 2011 bietet die Europäische Immobilien Akademie einen Online-Lehrgang für angehende Immobilienmakler an, in dem die ersten Schritte in der Existenzgründung  vermittelt werden. Von der Entscheidung zur Selbständigkeit, über die Beantragung der Gewerbeerlaubnis bis zur Einrichtung des eigenen Büros und den ersten Schritten als Immobilienmakler führt der Online-Lehrgang die Teilnehmer über einen Zeitraum von sechs Wochen in die Selbständigkeit als Immobilienmakler ein.

Das Besondere an dem Lehrgang ist die interaktive Zusammenarbeit der Studenten und Lehrgangsteilnehmer untereinander und mit dem Kursleiter. Über Teamspeak werden Aufgaben gemeinsam gelöst, in einem virtuellen Unterrichtsraum treffen sich Teilnehmer und Kursleiter, um Erfahrungen zu besprechen, die wichtigsten Fragen direkt zu klären und Praxisbeispiele zu bearbeiten. In Viedeoeinspielungen berichten Existenzgründer von ihren Erfahrungen. Ein Lehrfilm begleitet die Teilnehmer durch den Kurs.

Dieser Online-Lehrgang ersetzt nicht einen Fachlehrgang zum Maklerrecht, Grundstücksrecht, Wettbewerbsrecht, zu den steuerlichen Fragen des Immobilienerwerbs, des Immobilienmarketing und der Wertermittlung. Das fachliche Know-How steht an erster Stelle bei der Ausübung des Berufs des Immobilienmaklers.

Dieser Kurs begleitet Sie in die Selbständigkeit.

Der Kurs startet Anfang Februar 2011. Anmeldungen nimmt die EIA ab sofort entgegen unter eia-sb@t-online.de. Der Lehrgang kostet 395,- €, dauert ca. sechs Wochen und umfasst ein Manuskript, das die Teilnehmer während des Kurses bearbeiten. Am Ende wird eine Prüfung geschrieben, die bewertet wird. Während des Kurses haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihren Wissensstand in verschiedenen Fächern zu kontrollieren. Diese Tests dienen dazu, den Teilnehmern etwaige Wissenslücken aufzuzeigen und Möglichkeiten zur Verbesserung der Qualifikation anzubieten.

Der Kurs richtet sich an alle angehenden Immobilienmakler, die ihre Selbständigkeit planen und sich eine eigenen Existenz in der Immobilienwirtschaft aufbauen wollen.  Auch für Auszubildende zur/m Kauffrau/-mann der Immobilienwirtschaft ist dieser Kurs der richtige Einstieg in die Selbständigkeit.

Weitere Infos unter www.eia-akademie.de

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