Monatsarchiv: April 2011

Ratgeber für Immobilienmakler – Gründung und danach

Sie suchen nach einem Ratgeber für Ihr Immobiliengeschäft? Sie sind schon als Immobilienmakler tätig und haben bereits einige Erfahrung gesammelt? Der Ratgeber „Existenzgründung für Immobilienmakler“ befasst sich zur Hälfte mit der Gründung eines eigenen Maklerbetriebes und zur anderen Hälfte mit Tipps rund um den Aufbau des guten Rufs“ als Immobilienmakler.

Ratgeber auch für alte Hasen des Immobiliengeschäfts

In vielen Beispielen geht es um die Sichtweise des Kunden, um Verhandlungen, um das Gegenüber, das zum ersten Mal auf einen Immobilienmakler trifft, um die Außenwahrnehmung eines Maklerbüros, um vielfältige Tipps rund um den Einsatz des Internets für das Eigen-Marketing und um Fragen wie Qualifikation und Zertifizierung.

Die Unterzeile des Buches lautet daher ganz bewusst: „Ein umfassender Praxisratgeber für Ihre Existenzgründung und die Zeit danach„. Die Betonung für alle erfahrenden Praktikersollte auf „… die Zeit danach“ liegen.

Der Ratgeber mit 192 Seiten kann bestellt werden unter www.ratgeber-immobilienmakler.de und kostet 39,80 €.

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Supermärkte mehr als stabil im Jahr 2011

In der Reihe GfK ConsumerScan haben die Marktforscher von GfK auch die Supermärkte in Deutschland untersucht. Die These lautet: Die Lebensmittel-Einzelhandels-Vollsortimenter haben die Discounter als Wachstumsmotor für den Lebensmittel-Einzelhandel abgelöst.

Die Studie ist im Internet einzusehen und sollte von jedem Immobilienmakler gelesen werden, der im Marktsegment Einzelhandel tätig ist. Hier ist der link:

http://www.gfkps.com/imperia/md/content/ps_de/consumerindex/ci_02-2011_extern.pdf

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Verbrauchervertrauen im April 2011 leicht gesunken

Die Marktforscher von GfK haben die neuesten Zahle n zum Verbrauchervertrauen und zum Konsum in Deutschland veröffentlicht. Der Gesamtindikator prognostiziert nach 5,9 Punkten im April für Mai einen Wert von 5,7 Punkten. 

Höhere Preise, die Atomkatastrophe in Japan sowie sich ausweitende politische Unruhen in Nordafrika und Nahost lassen die Rahmenbedingungen für die Konsumenten im Augenblick nicht mehr ganz so erfreulich erscheinen. Dies äußert sich im April dieses Jahres vor allem in einer weniger optimistischen Konjunktur- und Einkommensstimmung. Die Anschaffungsneigung dagegen kann ihr gutes Niveau halten.

Konjunkturerwartung: trotz Rückgang weiter auf hohem Niveau

Nach etwas stärkeren Verlusten im Vormonat muss die Konjunkturerwartung im April vergleichsweise moderate Einbußen hinnehmen. Das Minus in diesem Monat beträgt 2,2 Punkte. Damit weist der Indikator aktuell 47,3 Zähler auf. Das Niveau ist trotz des leichten Rückgangs aber immer noch ausgesprochen hoch. Dies belegt auch der Vorjahresvergleich, der ein Plus von knapp 25 Zählern zeigt.

Der etwas stärker gewordene Gegenwind in der geopolitischen Großwetterlage hat bei der Konjunkturstimmung der Verbraucher seine Spuren hinterlassen. Neben den steigenden Energiepreisen sorgen vor allem die Atomkatastrophe in Japan und die sich ausweitenden Unruhen in Nordafrika und im Nahen Osten für Verunsicherung bei den Konsumenten. Gerade Deutschland als Exportnation ist in besonderer Weise auf ein ruhiges und sicheres weltwirtschaftliches Umfeld angewiesen. Die Ereignisse in Fukushima, aber auch in Libyen haben zuletzt offenbar für leichte Verunsicherung gesorgt und die überaus guten Rahmenbedingungen im Inland, wie beispielsweise die positive Entwicklung auf dem heimischen Arbeitsmarkt, überlagert. Dies zeigt auch zweite leichte Rückgang in Folge beim ifo-Geschäftsklimaindex.

Aber trotz der gestiegenen Risiken aus dem Ausland werden die wirtschaftlichen Aussichten für Deutschland weiter positiv gesehen. Die Prognosen für das Wachstum in diesem Jahr wurden zuletzt auf breiter Front nach oben revidiert. So haben beispielsweise die führenden Forschungsinstitute in ihrem kürzlich veröffentlichten Frühjahrsgutachten ihre Wachstumsprognose aus dem Herbst 2010 von 2,0 auf 2,8 Prozent heraufgesetzt.

Einkommenserwartung: moderate Verluste

Die zuletzt gesunkene Konjunkturerwartung zeigt auch bei der Einkommensstimmung ihre Spuren. Die Einkommenserwartung verliert im April 5,5 Punkte. Mit aktuell 35 Zählern liegt der Indikator trotzdem noch immer deutlich über seinem langjährigen Durchschnittswert von 0 Punkten.

Neben den weltwirtschaftlichen Risiken sind vor allem die zuletzt gestiegenen Preise für das gemäßigtere Einkommensklima verantwortlich. Rekordstände bei Benzin und Heizöl dämpfen die Kaufkraft der Konsumenten. So betrug im März dieses Jahres der Anstieg der Lebenshaltungskosten 2,1 Prozent, was nach Aussage des Statistischen Bundesamtes zu einem beträchtlichen Teil auf höhere Energiekosten zurückzuführen ist. Damit wird ein Teil der recht ansehnlichen Zuwächse bei den Löhnen und Gehältern wieder aufgezehrt. Rentner müssen in diesem Jahr reale Einkommenseinbußen hinnehmen, da der veranschlagte Anstieg der gesetzlichen Altersbezüge mit etwa 1 Prozent unter der Inflationsrate liegen wird.

Anschaffungsneigung: stabile Entwicklung

Im Gegensatz zu Einkommens- und Konjunkturerwartung zeigt sich die Anschaffungsneigung im April dieses Jahres nahezu unbeeindruckt. Der Indikator weist mit 34,2 Punkten fast exakt den gleichen Wert wie im Vormonat (34,3 Zähler) auf. Im Vorjahresvergleich verzeichnet der Indikator ein Plus von knapp 13 Punkten.

Damit kann der Indikator sein gutes Niveau trotz weniger guter Rahmenbedingungen behaupten. Vor allem die exzellente Inlandskonjunktur mit zunehmender Beschäftigung sorgt offenbar weiter für eine rückläufige Angst vor Jobverlust. Dies gibt Planungssicherheit gerade im Hinblick auf größere Anschaffungen und verhindert derzeit ein Abrutschen der Konsumneigung aufgrund steigender Inflationsgefahren. Denn die Erfahrung zeigt, dass zunehmende Preiserwartungen üblicherweise dämpfend auf die Anschaffungsneigung wirken.

Konsumklima: leichter Rückgang

Der Gesamtindikator prognostiziert für Mai 2011 einen Wert von 5,7 Punkten nach 5,9 Punkten im April. Damit erhält das Konsumklima den aufgrund der geopolitischen Lage erwarteten kleinen Dämpfer. Inwieweit sich dies zu einem Trend entwickeln kann, hängt in erster Linie vom weiteren Verlauf der weltweiten Rahmenbedingungen ab. Da die Voraussetzungen für eine gute Konsumkonjunktur im Inland selbst nach wie vor gegeben sind, dürfte der Konsum auch in den kommenden Monaten eine bedeutende Rolle spielen. Vor allem vor dem Hintergrund einer zu erwartenden Verlangsamung des Exportwachstums wird es wichtig sein, neben den Ausfuhren ein zweites starkes Standbein für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland zu haben.

Quelle: http://www.gfk.de

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