Immobilienmarkt in den USA findet keinen Trend

Es ist ein ständiges Auf und Ab am amerikanischen Immobilienmarkt. Wie der amerikanische Maklerverband NAR aktuell berichtet, haben die Verkäufe bestehender Einfamilienhäuser im April 2011 im Vergleich zum Vorjahr abgenommen. Im Monatsvergleich nahm die Zahl um ca. 0,8 % ab. Im Vorjahresvergleich beträgt der Rückgang fast 13 %. Im April 2011 betrug die Hochrechnung der Verkäufe auf das Gesamtjahr 2011 5,08 Mill. Verkäufe bestehender Einfamilienhäuser.

Der Markt ist „underperform“

Die Einschätzung des Chef-Ökonomen des Verbandes, Lawrence Yun lautet, dass der Markt sich unter den Erwartungen und unter den Rahmendaten bewegt. Yun sagte, dass vor allem die Erschwinglichkeit, aber auch die Entwicklung am Arbeitsmarkt für steigende Verkäufe/Käufe von Immobilien sprechen würden.

Parallel dazu berichtet die NAR von einer Umfrage unter den Immobilienmaklern des Verbandes, in der mehr als 10 % eine Absage eines schon so gut wie sicheren Kaufes und weitere 10 % eine Verzögerung beim Kauf berichtet haben. Als Grund wird die restriktive Vergabe von Krediten für den Immobilienkauf genannt.

Hier geht es zu dem bericht des amerikanischen Maklerverbandes NAR über die Hausverkäufe im April 2011:

http://www.realtor.org/press_room/news_releases/2011/05/sales_ease

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