Die selbstgenutzte Immobilie unter der Vermögenslupe

In seinem Beitrag in der F.A.Z.-Serie „Vermögensfragen“ durchleuchtet Autor und Finanzanalyst Volker Looman das selbstgenutzte Einfamilienhaus. Für alle Immobilienmakler eine prima Analyse und wertvolle Anregung zur kritischen Durchsicht.

Ein sehr bedenkenswerter Hinweis von Looman lautet: Die Tilgung sollte von Beginn an 5 % betragen. Damit ist ein Kredit in 15 Jahren zurückbezahlt. Finanzanalyst Looman beschreibt es als dringend notwendig, dass Anlagen zur Altersvorsorge breit gestreut werden. Deshalb sieht er es als falsch an, wenn die gesamte Anlage in Immobilien erfolgt. Die hohe Tilgung des Immobilienkredites erklärt er mit der schnelleren Tilgung und der dann verbleibenden Zeit für weiteren Vermögensaufbau außerhalb von Immobilien.

Fazit: Selbstgenutzte Immobilie bleibt ein heiss diskutiertes Thema. Die Entscheidung ist aber in den meisten Fällen richtig.

Anmerkung: Auch in Regionen, in denen der Immobilienmarkt aktuell nicht sehr aktiv ist, ist die höhere Tilgung ein wichtiges Argument für die Eingrenzung des Risikos beim Immobilienkauf. Der Rat an Kunden sollte lauten, das aktuell niedrige Zinsniveau für höhere Tilgungsraten zu nutzen und nicht das Heil in einer möglichst niedrigen Monatsrate zu suchen.

Die ist der link zu dem Artikel:

http://www.faz.net/artikel/C31042/die-vermoegensfrage-ein-eigenheim-ist-eine-attraktive-anlage-30487958.html

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