Archiv der Kategorie: Fortbildung Immobilienwirtschaft

Neue Berufszulassung für Makler und Verwalter

Der Gesetzentwurf für die neuen Berufszulassungsregeln von Immobilienmaklern und Verwaltern liegt vor. Da passt es gut, dass gleich eine Pressemitteilung zu dem Entwurf erschienen ist, die im Blog Ratgeber Immobilienmakler in Auszügen wiedergegeben wird. Für alle Makler und Verwalter geht es darum, was zukünftig an Anforderungen gestellt wird.

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Online Marketing an der EIA

Am Nikolaustag freuten sich 20 Teilnehmer über die Teilnahme des Kurses an der Europäischen Immobilien Akademie und das Thema Online Marketing mit Sven Johns, Berlin. Weiterlesen

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Wenn die Provision wieder flöten geht

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Was wird aus dem Maklerrecht + Akquisition 2014

Bekommen wir ein neues Maklerrecht? Wenn es nach der Bundesregierung geht, dann soll das wohl so sein. Und zu welcher Miete darf eine Wohnung in Zukunft neu vermietet werden? Auch hier soll es Änderungen geben. Alle Informationen zum Koalitionsvertrag und den anstehenden Gesetzesänderungen erfahren Sie in dem Vortrag.

Infos für Immobilienmakler

Die Campus-Veranstaltungen von Porta Mondial und der Kanzlei MOSLER+PARTNERRECHTSANWÄLTE München/Berlin geben Antworten auf die Fragen, die sich aus dem Koalitionsvertrag der neuen Regierung ergeben.

Das sind die Termine:

  • 15. Januar München
  • 21. Januar Berlin
  • 27. Januar Düsseldorf
  • 30. Januar Hannover
  • 11. Februar Köln
  • 13. Februar Frankfurt

Im Anschluss an den Überblick zum Koalitionsvertrag geht es im Seminar Akquisition und die Gewinnung neuer Aufträge in 2014. Gehen Sie mit einer gut gefüllten Pipeline von Vermarkungsaufträgen und einer genauen Vorstellung der Akquisition in 2014 in das neue Jahr.

Anmeldung

Hier finden Sie die Anmeldung und weitere Informationen zu dem Vortrag und dem Seminar in der Campus Reihe.

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Zum Hintergrund:

Im Koalitionsvertrag hat die neue Bundesregierung aus CDU und SPD festgelegt, dass die Einführung der Auftraggeberprovision zumindest bei der Vermittlung von Mietwohnungen eingeführt werden soll. Zugleich wird eine Mietpreisbremse eingeführt. Dies hat Auswirkungen auf die Neuvermietung von Wohnungen. Es wird neue Fallgruppen geben, welche Wohnungen zu welchen Mieten neu vermietet werden dürfen. Die vielfältigen Fragen, die sich daraus ergeben, sollten Immobilienmakler kennen. Es wird nicht mehr lange dauern, dann werden Immobilienmakler danach von ihren Kunden befragt werden.

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Mehr als 400 Beiträge im Blog „Ratgeber Immobilienmakler“

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Im Blog „Ratgeber Immobilienmakler“ sind seit der Gründung inzwischen mehr als 400 Beiträge erschienen.

Die Schwerpunkte bei den Themen sind:

– Existenzgründung für Immobilienmakler

– Planung, Strategie für Immobilienmakler

– Social Media für Immobilienfirmen

– Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Immobilienbranche

– Maklerrecht

– Kommentierung zu Marktdaten, politischen Entwicklung in der Immobilienwirtschaft

Auch weiterhin sind Kommentare, Anregungen für Themen, Diskussionen, Widerspruch und Kritik sehr willkommen.

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Online Coaching für angehende Immobilienmakler

Wenn Sie auf dem Weg sind, Immobilienmakler zu werden, dann ist ein Online-Coaching auf dem Weg zum Businessplan für das eigene Immobilienbüro vielleicht genau die richtige Idee für Sie.

Online-Lehrgang für angehende Immobilienmakler

Ein solches Online-Coaching bietet die Europäische Immobilien Akademie regelmäßig als Lehrgang an.

Dabei werden wichtige Fragen auf dem Weg in die Selbständigkeit behandelt. Spezielle Informationen über die Immobilienbranche und das Berufsfeld Immobilienmakler werden vermittelt.

Das Angebot ist in Deutschland in dieser Form einmalig. Den Kurs, der von der Europäischen Immobilien Akademie angeboten wird, habe ich dort mitentwickelt. In den verschiedenen Online-Chats, die während der Kurszeit durchgeführt werden, hören wir uns wieder.

Schritt-für-Schritt bis zur Eröffnung des eigenen Immobilienbüros

Schrittweise wird die Vorbereitungsphase bis zur Eröffnung des Maklerunternehmens behandelt.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen, wie z.B. Erlaubnis nach 34c, Gewerbeanmeldung, Meldung beim Finanzamt werden ebenso angesprochen wie ein Zeitplan für die Gründung, Gründungsfinanzierung und Fördermittel, die organisatorischen Voraussetzungen, das Marketingkonzept und vieles mehr.

Ganz wichtig sind:

Meine Empfehlung an Sie lautet:

  • Legen Sie seinen Zeitpunkt fest, zu dem Sie Ihr Immobilienbüro eröffnen wollen,
  • suchen Sie sich ein eng umrissenes Marktumfeld (Ihr persönlicher Immobilienmarkt) aus, in dem Sie tätig sein werden und
  • erstellen Sie einen Businessplan für Ihr Immobilienbüro genau in diesem Marktumfeld.

Sechs Wochen Online-Lehrgang

In einem Zeitraum von sechs Wochen werden die Teilnehmer des Online-Coachings genau auf diesen Punkt hingeführt und systematisch in alle relevanten Themen der Gründung eines Maklerunternehmens eingeführt.

Vernetzung im virtuellen Lernraum

Lehrgangsteilnehmer tauschen sich untereinander und mit dem Tutor interaktiv aus.

Die Aufgaben werden zunächst nach Hause geschickt und dann gemeinsam per „Teamspeak“ gelöst.

Der virtuelle Lernraum bietet die Möglichkeit, Erfahrungen zu besprechen, akute Fragen zur Existenzgründung zu klären und über Beispiele aus der Praxis zu diskutieren.

Existenzgründer berichten in den Online-Foren von ihren Erfahrungen

In den Online-Chats sind verschiedene Existenzgründer eingebunden, die ihre Erfahrungen weitergeben.

Es werden also Tipps von Existenzgründer zu Existenzgründer gegeben. Das macht den Kurs für alle Teilnehmer so wertvoll.

Darüber hinaus berichten Existenzgründer in kurzen Videoeinspielungen von ihren eigenen Erfahrungen. Auch erfahrene Makler kommen zu Wort und geben den Existenzgründern wertvolle Hinweise.

Alle Teilnehmer erhalten Zugriff auf einen Lehrfilm über das Alltagsgeschäft eines Immobilienmaklers sowie einen Film über die Immobilienbranche.

Lernskript mit mehr als 200 Seiten

Ein umfangreiches Skript über alle wesentlichen Themen der Existenzgründung für ein Maklerunternehmen steht den Lehrgangsteilnehmer zur Verfügung.

Immobilienwissen richtig einschätzen

Einen häufig gemachten Fehler können die Teilnehmer des Online-Coachings vermeiden: Sie lernen ihr Fachwissen richtig einzuschätzen. Dafür gibt es Online-Tests.

Während der Dauer des Lehrgangs überprüfen die Teilnehmer ihren Wissensstand in den verschiedenen Themengebieten.

Für Interessenten: Termine der Online-Chats

Weitere Informationen zu dem Kurs finden Sie unter http://www.eia-akademie.de. Die Termine für die Online-Chats sind am 28.8./30.08., im September treffen sich die Teilnehmer virtuell am 11., 18. und 25.09..

Und in einer Abschlussrunde am 15.10. werden alle Ergebnisse der Aufgaben über den Kurszeitraum von ca. sechs Wochen noch einmal abschließend besprochen.

Was eine frühere Teilnehmerin mir geschrieben hat:

Nach einem der ersten Online-Lehrgänge erreichte mich von einer Teilnehmerin die Aussage, dass ihr der Kurs vor allem dabei geholfen habe, die vielen Ideen und Gedanken, die sie rund um die Eröffnung eines Immobilienbüros hatte, zu ordnen, zu strukturieren und dann in die Tat umzusetzen.

Inzwischen haben wir uns auf einer Branchenveranstaltung getroffen und die ehemalige Existenzgründerin berichtete mir davon, dass sie ihr Maklerbüro in einem Ladengeschäft etabliert habe und die ersten erfolgreichen Vermittlungen von Immobilien abgeschlossen hat.

So sollte es für alle Existenzgründer laufen.

Vielleicht ist ein Online-Coaching ja auch für Sie die richtige Begleitung auf dem Weg in die Selbständigkeit.

Dieser Beitrag ist auch im Newsletter von http://www.gevestor-immobilien.de erschienen.

http://www.gevestor-immobilien.de/kolumne/studium-berufswahl-iii-wenn-sie-auf-dem-weg-sind-immobilienmakler-zu-werden-11778.html

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Studium und Berufswahl in der Immobilienwirtschaft

Mit Immobilien arbeiten  – das können sich viele Menschen sehr gut vorstellen. Nur wie gelingt der Einstieg in diese größte Branche Deutschlands?
Studium, Ausbildung, Selbständigkeit – und dann?

Ein immobilienwirtschaftliches Studium ist die perfekte Grundlage

Für viele Abiturienten stellt sich die Frage: welches Fach soll ich studieren?

Die Immobilienwirtschaft bietet ein sehr breites Spektrum an Studiengängen. Mehr als 100 verschiedene Studienmöglichkeiten in und rund um die Immobilienwirtschaft sind inzwischen vorhanden.

Das Studium bietet die perfekte Grundlage für den Einstieg in die Branche. Die vielen Angebote an Bachelor-Studiengängen legen das Fundament. Die Spezialisierung erfolgt dann mit einem Master-Studiengang.

Auch berufsbegleitend kann in der Immobilienwirtschaft studiert werden

Ein besonderer Reiz besteht für viele Studenten darin, dass sie Studieren und Arbeiten miteinander kombinieren. Das gelingt in den verschiedenen Dualen Studiengängen.

Es gibt mit dem Angebot des Center for Real Estate Studies an der Steinbeis-Hochschule Berlin auch ein komplett berufsbegleitendes Studium. Informationen dazu erhalten Sie unter www.dia.de.

Hier können Berufstätige, Selbständige und Auszubildende neben der Arbeit in ihrem Büro und Betrieb ein Bachelor-Studium absolvieren und danach auch in ein Master-Studium einsteigen (www.dia.de).

Was kommt nach dem Studium?

Nach dem Studium stehen den Absolventen viele Türen offen. Die Immobilienwirtschaft sucht nach qualifizierten Mitarbeitern. Sie ist eine echte Zukunftsbranche.

Und die Immobilienbranche bietet vielfältige Tätigkeitsfelder und Karrieremöglichkeiten. Viele Studenten immobilienwirtschaftlicher Fächer zieht es in die Projektentwicklung und ins Asset- oder Property-Management.

Doch die Branche hat noch weitere spannende Aufgaben zu bieten.

Der „IZ-Karriereführer 2012/13 für die Immobilienwirtschaft“, der jetzt in der Immobilien Zeitung Verlagsgesellschaft (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag) erschienen ist, hat die Berufsaussichten in der Branche komplett zusammengefasst.

Der Karriereführer ist ein tolles Handbuch für alle, die sich für eine Tätigkeit rund um die Immobilie interessieren.

Gehälter

Berufseinsteiger, die es in die Immobilienwirtschaft zieht, erwartet ein Durchschnittsgehalt von 33.830 Euro brutto im Jahr.

Die Spanne reicht hierbei von 27.740 Euro für Absolventen einer Ausbildung (Lehre) bis zu 38.970 Euro für Einsteiger mit einem immobilienspezifischen Master oder Diplom.

Dies ergibt eine Umfrage der Immobilien Zeitung unter 86 Immobilienunternehmen, deren Ergebnisse im IZ-Karriereführer veröffentlicht werden.

Knapp die Hälfte der befragten Firmen rechnen in den kommenden Monaten mit einem Personalaufbau im eigenen Unternehmen, 10% ziehen jedoch die Reduzierung des Personalbestands in Betracht.

Bei der Einstellung von Berufseinsteigern legen die Arbeitgeber besonderen Wert auf gute Abschlussnoten, Berufserfahrung in der Immobilienbranche, ein absolviertes Praktikum und Englischkenntnisse.

Neben der Arbeitsmarktanalyse enthält der IZ-Karriereführer Porträts von rund 180 Unternehmen aus allen Feldern der Immobilienwirtschaft, zum Beispiel von Finanzinstituten, Bauträgern, Investoren, Maklern, Immobilienverwaltern sowie Architektur- und Ingenieurbüros.

Die Porträts enthalten Informationen zu Einstiegsmöglichkeiten, der gewünschten Bewerbungsform sowie den richtigen Ansprechpartnern im Personalbüro.

Abgerundet wird der IZ-Karriereführer durch einen Überblick über 150 immobilienwirtschaftliche Studienmöglichkeiten, die Beschreibung einzelner Berufsbilder sowie viele Hinweise und Tipps rund um die Bewerbung und das Arbeiten in der Immobilienwirtschaft.

Dieser Beitrag ist auch im Newsletter Immobilien Insider von http://www.gevestor-immobilien.de erschienen.

Schauen Sie doch einmal rein:http://www.gevestor-immobilien.de/kolumne/studium-und-berufswahl-wie-gelingt-der-einstieg-in-die-immobilienwirtschaft-11734.html

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Jetzt die Fortbildung für das zweite Halbjahr planen – 10 Tipps für Immobilienmakler

Immobilienmakler und -verwalter sollten jetzt an die Planung der Fortbildung im zweiten Halbjahr 2011 denken. Wer jetzt Seminare und Lehrgänge aussucht und bucht, kann diese optimal in seinem Kalender unterbringen und hält die Termine dann auch wirklich ein.

Tipps für die Seminarplanung

1. Planung ist wichtig – auch bei Seminaren und Lehrgängen

Kommen Sie doch raus aus der Planungsfalle. Zu enge Termine gesetzt, Seminarteilnahme dann doch wieder abgesagt – wichtigere Termine herein gekommen – Wer kennt diese Situation nicht? Planung ist Einstellungssache. Und die Planung der eigenen Qualifikation und laufenden Fortbildung ist noch viel mehr Einstellungssache. Ohne eine positive Einstellung zur eigenen Qualifikation, werden Sie auch weiterhin die Seminartermine schieben und die Buchung von Kursen gar nicht erst in Angriff nehmen.

2. Umfang festlegen – und zur Regel machen

Wer sich fest vornimmt, im Halbjahr zwei Tagesseminare zu besuchen und dies zur Regel für sich und im eigenen Unternehmen macht, der wird schon bei der nächsten Halbjahresplanung den ersten Erfolg feststellen. Es ist nur beim ersten Mal schwierig, eine eigene Regel für die Planung zu formulieren und diese umzusetzen. Zwei Seminare im Halbjahr, Besuch des regionalen und den bundesweiten Immobilientags des Verbandes, zwei weitere Infotreffen im Halbjahr sind ein optimaler Ausgangspunkt für Ihr Unternehmen. (PS: Existenzgründer sollten etwas umfangreicher planen und eher 3 bis 4 Tagesseminare im Halbjahr einplanen.)

3. Regeln auch für Mitarbeiter aufstellen

Nicht nur der/die Chef/-in und Inhaber/-in sollte Fortbildung für sich planen. Auch die Mitarbeiter des Unternehmens sollten in diese Planung einbezogen werden. Vielleicht besuchen Sie das eine oder andere Seminar als Team und stärken damit zugleich das gute Miteinander in der Firma. Als Inhaber/-in sehen Sie ihre Mitarbeiter auch in einem anderen Umfeld und lernen auf einem gemeinsam besuchten Seminar neue Stärken oder Schwächen der Kollegen kennen. Ein Außendienstmitarbeiter sollte in einer Pause eines Seminars in der Lage sein, Small-Talk zu betreiben und auf andere Seminarteilnehmer zuzugehen. Und Sie können das Verhalten sehr schön beobachten.

4. Bedarf ermitteln

Welchen Bedarf für Fortbildung habe ich konkret? Haben Sie im vergangenen Jahr mit dem Bauamt oder dem Bauausschuss Ihrer Gemeinde zu tun gehabt? Konnten Sie in allen Detailfragen bei der Aufstellung eines neuen Bebauungsplans mitreden? Oder hat sich eine Lücke aufgetan, die Sie in einem Seminar zur Aufstellung und dem Umgang mit einem Bebauungsplan schließen sollten?

Planen Sie den Bau eines Doppelhauses und sollten zuvor die Kenntnisse in der Projektentwicklung auffrischen?

Hat das Unternehmen eine Abmahnung erhalten und es ist erforderlich, wieder etwas mehr Bewusstsein zum Einhalten der wettbewerbsrechtlichen Regeln in das Team zu bringen? Die Ansätze sind vielfältig. Wer ehrlich mit sich selbst umgeht, wird schnell drei oder vier Themen finden, in denen er/sie sich eigentlich gern fortbilden würde.

5. Eigenen Seminarzirkel erstellen

Wer neue Mitarbeiter einarbeiten will oder als Existenzgründer das Fachwissen gezielt ausbauen will, der kann sich einen eigenen Seminarzirkel aufbauen. Innerhalb von ein oder zwei Jahren wird auf diesem Weg das Fachwissen umfassend ergänzt. Der Seminarzirkel sollte so strukturiert sein, dass das Wissen aufeinander aufbaut und systematisch verbreitert wird. Allgemeines Maklerrecht, Strategien zur Provisionssicherung, der notarielle Kaufvertrag, Akquisition im Kundengespräch, Verhalten am Telefon etc. lassen sich sehr gut als eigener Seminarzirkel erstellen. Im Abstand von ein oder zwei Monaten werden die Semianre gelegt und vorgebucht.

6. Frühzeitig buchen und Termine im Kalender fest blocken

Wer rechtzeitig seine Seminartermine bucht, der  sichert sich den Platz im Seminar. Gerade in den Spezial-Seminaren, in denen unter Umständen eine begrenzte Teilnehmerzahl besteht, um den intensiven Erfahrungsaustausch zu ermöglichen, ist es wichtig, sich rechtzeitig um die Plätze zu kümmen. Ein zweiter Vorteil der frühzeitigen Buchung ist, dass die Tage für die Seminare im Kalender rechtzeitig geblockt sind und keine Bürobesprechungen, Besichtigungen oder Notartermine an diesen Tagen gelegt werden. Auch in diesem Blog (www.ratgeber-immobilienmakler-blog.de) gibt es immer wieder Hinweise auf wichtige Veranstaltungen, die die Planung für das Jahr erleichtern.

7. Seminarverzeichnisse als Jahres- oder Halbjahresverzeichnis nutzen

Die Seminarverzeichnisse der Anbieter, z.B. der Regionalverbäde im Immobilienverband IVD, sind die beste Grundlage für die Planung der Seminarbesuche eines Halbjahres. Die Übersicht aller Seminare im IVD erleichtert den Zugriff auf Seminare auch im weiteren Umfeld, die vielleicht im eigenen Regionalverband nicht angeboten werden. Die Seminarverzeichnisse sind auf den Webseiten des IVD Bundesverbandes unter www.ivd.net oder auf den Webseiten der Regionen eingestellt.

Die eigentliche Seminareinladung wird häufig vier Wochen vor dem Seminartermin verschickt. Wer sich dann anmeldet, der sollte ehrlich zu sich selbst sein und sagen, dass er zwar Interesse an dem Seminar hat, aber seine eigene Fortbildung nicht genau plant. Außerdem kann es sein, dass das eigentlich für Sie interessante Thema an einem Tag angeboten wird, der bei ihnen schon verplant ist.

8. Lehrgänge erfordern eine weitergehende Planung

Die wirklich fundierte Erweiterung von Fachwissen und der Aufbau neuer Geschäftszweige im Unternehmen erfordert den Besuch von Lehrgängen oder Studiengängen. Der Besuch von mehrtägigen Lehrgängen erfordert eine weitergehende Planung. Dieser ist häufig mit Übernachtungen und auswärtigen Aufenthalten und damit auch mit weitergehenden Kosten verbunden. Daher ist hier eine noch gründlichere und die konsequente Einhaltung der Planung erforderlich. Wer die ersten drei Termine eines Lehrgangs besucht und dann feststellt, dass das dritte Lehrgangswochenende mit einer großen Familienfeier belegt ist, hat bei der Planung etwas falsch gemacht. Das investierte Geld für diesen Kurs wird in der Regel nicht zurückerstattet. Daher ist die genaue Planung der Lehrgangsteilnahme oberstes Gebot.

9. Jetzt auch ein Studium planen

Für viele Praktiker in der Immobilienwirtschaft besteht die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Studiums. Der Abschluss eines Bachelor-Studiums oder sogar eines Master-Studiums ist heute durch maßgeschneiderte Angebote, die sich an Berufstätige richten, möglich. Am Center for Real Estate Studies – CRES www.steinbeis-cres.de – besteht ein solches Angebot. Gemeinsamit mit der Deutschen Immobilien Akademie (DIA) – www.dia.de – wird auf Basis der Ausbildung zum Immobilienfachwirt ein weiterführendes Studienangebot vorgehalten, das mit einem Bachelor-Abschluss endet. Tipp: Unbedingt einmal die Studienmöglichkeiten durcharbeiten und genau prüfen, ob dieses Studium nicht doch in Betracht kommt. Das Studium ist die konsequente Fortsetzung des Prozesses des Life-Long-Learning (LLL) und setzt eine ganz neue Qualität der Fortbildung in den Immobilienunternehmen um.

Hier gibt es die Infos zum Bachelor Studium am CRES: http://www.dia-vwa.de/de/474/Bachelor+of+Arts.html?s=63qlggGJ6G5Jw

10. Ihr Ziel: z.B. Drei neue Kontakte und drei neue Ideen

Ihr Ziel sollte es sein, auf jedem Seminar z.B. drei neue Kontakte kennen zu lernen und so Ihr Netzwerk zu erweitern. Wenn Sie zusätzlich drei neue Ideen zur Umsetzung im Unternehmen von einem Seminar mitnehmen, dann war jedes besuchte Seminar, dessen Besuch Sie zuvor ausführlich geplant haben, ein voller Erfolg. Der Erfolg der Fortbildung im eigenen Unternehmen hängt auch an den Zielen, die Sie mit dieser Fortbildung verbinden: Setzen Sie sich doch realistische Ziele, wenn Sie ihre Seminarplanung für das zweite Halbjahr 2011 nun in Angriff nehmen.

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Mit neuem Konzept in die Selbständigkeit als Immobilienmakler

Online-Lehrgang „Existenzgründung Immobilienmakler“ startet am 15. März 2011

In den ersten neun Monaten 2010 wurden insgesamt 110 Milliarden Euro in deutsche Immobilien investiert, zehn Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die deutlich wachsende Nachfrage nach Immobilien ist eine gute Voraussetzung, für eine erfolgreiche Tätigkeit als selbständiger Immobilienmakler. Wie der Weg in die Selbstständigkeit am besten zu beschreiten ist, das lehrt die Europäische Immobilien Akademie (EIA) in ihrem neuen Online-Lehrgang. Der Kurs startet am 15. März 2011 und baut vor allem auf die Interaktion zwischen Lehrgangsteilnehmern untereinander und dem Tutor. Darüber hinaus werden zahlreiche mediale Zusatzdienste angeboten, sowie ein virtueller Unterrichtsraum, der Austauschs- und Diskussionsmöglichkeiten bietet.

Über einen Zeitraum von sechs Wochen werden die Teilnehmer des Lehrgangs schrittweise von der Vorbereitungsphase bis hin zur Eröffnung des eigenen Maklerunternehmens geführt. Die rechtlichen Rahmenbedingungen, wie z.B. Erlaubnis nach 34c, Gewerbeanmeldung, Meldung beim Finanzamt werden ebenso angesprochen wie ein Zeitplan für die Gründung, Gründungsfinanzierung und Fördermittel, die organisatorischen Voraussetzungen, das Marketingkonzept und vieles mehr.

Während der Dauer des Lehrgangs haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihren Wissensstand in den verschiedenen Themengebieten zu überprüfen. Die jeweiligen Tests dienen der individuellen Vorbereitung auf die Prüfung, die am Ende des Lehrgangs auf freiwilliger Basis absolviert werden kann.

Alle Teilnehmer erhalten Zugriff auf einen Lehrfilm über das Alltagsgeschäft eines Immobilienmaklers sowie einen Film über die Immobilienbranche. Ein umfangreiches Skript über alle wesentlichen Themen der Existenzgründung für ein Maklerunternehmen steht den Lehrgangsteilnehmern ebenfalls zur Verfügung.

Der Kurs richtet sich an alle angehenden Immobilienmakler, die sich eine eigene Existenz in der Immobilienwirtschaft aufbauen wollen, ebenso wie an Auszubildende zur/m Kauffrau/-mann der Immobilienwirtschaft. Detaillierte Informationen zu den Inhalten des Lehrgangs finden Interessierte auf www.eia-akademie.de. Anmeldungen nimmt die EIA ab sofort unter eia-sb@t-online.de entgegen, Anmeldeschluss ist der 1. März 2011. Die Kosten für den Lehrgang betragen 395,- Euro.

Die EIA ist mit Studienorten in Saarbrücken, Köln, Berlin, Frankfurt und Leipzig vertreten. Weitere Informationen über die Europäische Immobilien Akademie finden Sie auch im Internet unter www.eia-akademie.de.

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Online-Lehrgang für angehende Immobilienmakler – Angebot der EIA

Der Start in die Selbständigkeit als Immobilienmakler ist nicht leicht. Es gibt viele Fragen, die zu beachten sind. Büro oder Ladenlokal? Businessplan oder nicht? Wie läuft eigentlich eine Besichtigung ab? Was brauche ich, wenn ich mich selbständig machen will? Ist Immobilienmakler auch ein Beruf für mich? Was kann man eigentlich als Immobilienmakler verdienen? Diese Fragen behandelt der neue Online-Lehrgang für angehende Immobilienmakler.

Online-Lehrgang unter www.eia-akademie.de

Ab Januar 2011 bietet die Europäische Immobilien Akademie einen Online-Lehrgang für angehende Immobilienmakler an, in dem die ersten Schritte in der Existenzgründung  vermittelt werden. Von der Entscheidung zur Selbständigkeit, über die Beantragung der Gewerbeerlaubnis bis zur Einrichtung des eigenen Büros und den ersten Schritten als Immobilienmakler führt der Online-Lehrgang die Teilnehmer über einen Zeitraum von sechs Wochen in die Selbständigkeit als Immobilienmakler ein. Das Besondere an dem Lehrgang ist die interaktive Zusammenarbeit der Studenten und Lehrgangsteilnehmer untereinander und mit dem Kursleiter. Über Teamspeak werden Aufgaben gemeinsam gelöst, in einem virtuellen Unterrichtsraum treffen sich Teilnehmer und Kursleiter, um Erfahrungen zu besprechen, die wichtigsten Fragen direkt zu klären und Praxisbeispiele zu bearbeiten. In Viedeoeinspielungen berichten Existenzgründer von ihren Erfahrungen. Ein Lehrfilm begleitet die Teilnehmer durch den Kurs.

Der Kurs startet am 15. Januar 2011. Anmeldungen nimmt die EIA ab sofort entgegen unter eia-sb@t-online.de. Der Lehrgang kostet 395,- €, dauert ca. sechs Wochen und umfasst ein Manuskript, das die Teilnehmer während des Kurses bearbeiten. Am Ende wird eine Prüfung geschrieben, die bewertet wird. Während des Kurses haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihren Wissensstand in verschiedenen Fächern zu kontrollieren. Diese Tests dienen dazu, den Teilnehmern etwaige Wissenslücken aufzuzeigen und Möglichkeiten zur Verbesserung der Qualifikation anzubieten.

Der Kurs richtet sich an alle angehenden Immobilienmakler, die ihre Selbständigkeit planen und sich eine eigenen Existenz in der Immobilienwirtschaft aufbauen wollen.  Auch für Auszubildende zur/m Kauffrau/-mann der Immobilienwirtschaft ist dieser Kurs der richtige Einstieg in die Selbständigkeit.

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