Archiv der Kategorie: Immobilienmarketing

Neuer Umzugsratgeber erschienen – Zeitung für alle Umzieher

Mit einem neuen Produkt zum Thema „Umzug“ werden Umzieher ab sofort bestens informiert. “Umzugslust – Ideen für Umzieher” ist der Titel des neuen Umzugsratgebers. 

Jetzt bestellen

Der Umzugsratgeber kann von Immobilienmaklern und Immobilienfirmen zur Verteilung an Ihre Kunden beim Verlag bestellt werden. Nutzen Sie diese Chance.

Umzugslust_2013_01_TitelPlanung erleichtert den Umzug

Viele Umzieher mühen sich mit der Planung ihres Umzugs, haben Sorge, dass sie etwas wichtiges vergessen könnten und überlegen, wie sie es am besten machen mit ihrem Umzug. Jährlich ziehen acht Millionen Menschen in Deutschland um. Sie alle haben die gleichen Fragen. Dort setzt der neue Umzugsratgeber an.

Umzugslust statt Umzugsfrust

Das Motto des Ratgebers “Umzugslust – Ideen für Umzieher” ist “Davor, dabei, danach”. “Der Umzug beginnt mit der Wohnungssuche“, sagt Sven R. Johns, Chefredakteur des Umzugsratgebers “Umzugslust”.

 

Wohnungssuche ist der Anfang

“Deshalb lautet eine der wichtigsten Rubriken unseres Umzugsratgebers auch “Wohnungssuche”. Aber das Themenspektrum, das wir in dem Umzugsratgeber abdecken, geht erheblich weiter. Denn der Umzug selbst, die Renovierung von alter und neuer Wohnung und das Wohlfühlen in der neuen Wohnung sind für uns und für alle Umzieher sehr wichtig. Am Ende soll mehr Umzugslust als Umzugsfrist stehen.”

 

Service wird GROSS geschrieben

Mit vielen Checklisten, Tipps und praktischen Hinweisen fällt der Serviceteil in dem neuen Umzugsratgeber sehr umfangreich aus. An erster Stelle steht die Planung des Umzugs. Der große “Umzugs-Countdown” führt den Umzieher durch die Wochen vor dem Umzug.

 

Kosten des Umzugs sind ganz besonders wichtig

Dann kommen die Kosten des Umzugs mit einem Formular zum Kosten-Check vor dem Umzug. “Sven R. Johns: “Wir wollen den Umzieher bestmöglich auf seinen Umzug vorbereiten. deshalb haben wir so viele wichtige Servicethemen in das Heft aufgenommen. Am Ende sind es doch die Umzugskosten, um die es geht. Mache ich den Umzug allein oder mit Profis? – Das ist die Frage aller Fragen.”

Direkt zum Umzieher

Der Umzugsratgeber wird direkt an Umzieher verteilt. “Als Zeitungsmacher war uns ganz besonders wichtig, dass unser Ratgeber direkt bei dem Personenkreis landet, an den sich das Heft richtet. Deshalb verteilen wir den Ratgeber durch Immobilienmakler und auf verschiedenen Immobilienmessen direkt an die Umzieher.  Auch im Internet-Shop auf der Webseite http://www.umzug-und-umziehen.de kann das Heft direkt bestellt werden.

Interaktives ePaper

“Als Zusatzservice erscheint das Heft auch als interaktives ePaper. Wir wollen damit das Heft auch Online erlebbar und für den Umzieher nutzbar machen”, erläutert Sven R. Johns.

Service auf der Webseite

Im Internet ist der neue Umzugsratgeber unter http://www.umzugslust.de abrufbar. Viele links in dem interaktiven ePaper führen zu weiteren Informationen oder auf die Webseiten von Partnern und zu den Checklisten. Dadurch wird der Nutzwert des Umzugsratgebers für alle Haushalte, die gerade umziehen, noch einmal erhöht. Die nächste Ausgabe des Umzugsratgebers “Umzugslust – Ideen für Umzieher” erscheint Ende August 2013.

Zum Hintergrund und über den Umzugsratgeber:

Der Umzugsratgeber “Umzugslust – Ideen für Umzieher” erscheint vierteiljährlich. Das 32-seitige Heft wird im Tabloid-Format gedruckt und an Umzieher verteilt. Der Umzugsratgeber erscheint im Wullenwever Verlag Berlin und wird von einem Autorenteam erstellt, das sich intensiv mit den Themen Umzug, umziehen, Immobilien, Wohnungssuche, Renovierung und Wohlfühlen in der neuen Wohnung befasst. Der Wullenwever Verlag Berlin publiziert weitere Ratgeber und Bücher mit Themen rund um den Umzug, die Immobilie und alle Immobilien-Dienstleistungen.

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Verkauft für 17 Mio. US-$

Auf der Webseite der New York Times werden in regelmäßigen Abständen die Top Deals bei Immobilien gezeigt. Ein Appartement für knapp 17 Mio US-$ ist aktuell zu sehen.

http://www.nytimes.com/slideshow/2012/10/28/realestate/20121028-OTMNYC.html?ref=realestate#2

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Was ist eine gute Lage?

Wann wird eine Lage als falsch eingestuft? Das wurde in einer moderierten Diskussion im Vorfeld einer Studie ermittelt. Über die Ergebnisse berichtete das Immobilien-Netzerk kon-ii in seinem Newsletter.

Die Abgrenzung zwischen einer richtigen und einer falschen Lage wird anhand der folgenden Kriterien vorgenommen:
– stark befahrene Straße liegt bzw. Umgebung zu laut,

– zu weit von der Arbeitsstelle entfernt bzw. diese nicht gut zu erreichen,

– keine Nahversorger in der Nähe.

Weitere Ergbnisse dieser Arbeit: 

Grundriss offen

Mischung aus Offenheit und Rückzugsmöglichkeiten: wenige Türen, aber Trennung der Bereiche Arbeiten/Wohnen/Schlafen.

Eher Bestand ab 1980

Die Wahl fiel für die Mehrheit auf eine bereits bestehende Immobilie. Hauptgrund: besser zu kalkulierende Kosten sowie die Möglichkeit, schneller einzuziehen. Jedoch spielte das Baujahr bei dieser Entscheidung eine wichtige Rolle: Viele würden Bestand erst ab den 1980er Jahren erwerben.

Quelle: http://www.kon-ii.de/naehe-zum-arbeitsplatz-wichtiger-als-naehe-zur-familie-presse-2719.html

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Umfrage zu Kaufmotiven – Bitte mitmachen:

Die Nachfrage nach Immobilien vor allem in den Ballungsräumen hat erheblich angezogen. Die Berichterstattung dazu hat in vielen Medien stark zugenommen.
Welches sind die Motive für den Kauf einer Immobilie, die Ihnen Ihre Kunden am häufigsten in den Gesprächen nennen? Es wäre sehr erfreulich, wenn die Umfrage eine breite Abdeckung unter den Immobilienfirmen hat, damit das Spektrum richtig abgebildet wird.

Hier geht es zur IVD-Minutenumfrage Kaufmotive 2011

https://www.surveymonkey.com/s/Kaufmotive

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Thema: Gescheiterter Privatverkauf von Immobilien weiter aktuell

In diesem Blog wurde in der vergangenen Woche der Hinweis auf eine kuriose Geschichte veröffentlicht. Der Gründer des Internet-Portals „For Sale By Owner“ hat seine eigene Immobilie – ein Appartement in Manhattan – zunächst sechs Monate lang versucht allein zu verkaufen. Als er erfolglos blieb, hat er einen Immobilienmakler beauftragt. Am Ende hat er einen höheren Kaufpreis erzielt als beim Selbstversuch.

So wird die Geschichte im Blog: „Guldigroup“ berichtet. Angenommen, die Geschichte ist wahr. Was lernen wir daraus?

1. Makler bringen mehr als sie kosten

2. Es wird immer die Unverbesserlichen geben, die es selbst versuchen, eine Immobilie zu verkaufen, ohne einen Makler einzuschalten

3. Die Konzentration auf den Verkäufer bei der Darstellung der Maklerleistung ist das Gebot der Stunde

4.  Die Ergebnisse der Forsa-Umfrage zur Zufriedenheit von Verkäufern mit Immobilienmaklern wird inhaltlich vollständig bestätigt (mehr als 80 % der Verkäufer sind mit ihrem Immobilienmakler so zufrieden, dass sie diesen weiterempfehlen würden)

5. Was Makler können, können nur Makler (Ein abgewandelter Werbesatz, der von der Friseurinnung lange in der Werbung verwendet worden ist). Das sagte auch Forsa-Chef Manfred Güllner bei der Vorstellung der Forsa-Studie zur Zufriedenheit der Kunden mit Immobilienmaklern. Das spezifische Fachwissen des Immobilienmaklers ist der Schlüssel zur Beauftragung.

6. Immobilienverkauf ist mehr als nur ein Inserat aufgeben, auf den Interessenten warten und dann zum Notar gehen. Die Vorstellung von Eigentümern, der Verkuf einer Immobilie sei keine große Sache, ist demnach nicht richtig.

7. Immonet hat in einer Untersuchung die Beweggründe für den Schritt zum Immobilienmakler von den Verkäufern erfragt, die den Verkauf ihrer Immobilie zunächst allein versucht haben. Die wichtigsten Gründe: Die Interessenten sollten eine bessere „Qualität“ haben, dem Immobilienmakler werden spezifische Fertigkeiten zugebilligt, die Zeit die sich die Verkäufer für den Verkauf vorgestellt haben, wurde überschritten…

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Immobilie Privat verkaufen? TOP-Beispiel PRO Makler

Immer wieder denken Eigentümer einer Immobilie darüber nach, diese selbst zu verkaufen. Der eine oder andere probiert es aus. In den USA gibt es eine Webseite für solche Privatverkäufe – „For Sale By Owner“. Der Gründer dieser Webseite hat nun eine eigene Immobilie über einen Immobilienmakler verkauft. Und das Beste: Er hat mehr erzielt als den Preis, den er selbst verlangt hat – dabei hat er auch noch die Provision von 6 % als Verkäufer selbst gezahlt. Ein Spitzenbeispiel für die Beauftragung eines Immobilienmaklers. Erst sechs Monate allein versucht und dann am Ende mehr bekommen als gedacht.

Den Originalbeitrag lesen Sie hier:

http://www.guldigroup.com/2011/08/for-sale-by-owner-founder-uses-agent-to-sell-his-home/

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Kunden sind mit Ihrem Immobilienmakler zufrieden – Studie

Man kann es gar nicht oft genug betonen: Mehr als drei Viertel aller Kunden (76 Prozent) ist mit den Dienstleistungen von Immobilienmaklern zufrieden.

1000 Kunden von Maklern durch Forsa befragt

68 Prozent der Käufer und 84 Prozent der Verkäufer würden ihren Makler weiterempfehlen. Insbesondere Kunden von IVD-Mitgliedern sind zufrieden: 86 Prozent würden „ihren“ IVD-Makler weiterempfehlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Forsa-Umfrage bei mehr als 1000 Kunden von Immobilienmaklern, die eine Immobilie mit Hilfe eines Makler gekauft oder verkauft haben. Sowohl Verkäufer als auch Käufer zeigten sich mit den Leistungen ihres Immobilienmaklers insgesamt zufrieden.

Studie ist der beste Beleg für Leistungen von Immobilienmaklern

Die Untersuchung des Forsa-Instituts ist gänzlich unabhängig erstellt worden. Immer wieder wird gefragt, ob denn die Immobilienmakler die Kundenadressen benannt haben und daher das Ergebnis beeinflusst sein könnte. Das war nicht der Fall. Forsa hat in mühevoller Kleinarbeit mehr als 1.000 Käufer und Verkäufer von Immobilien ermittelt, die im Verlauf der letzten drei Jahre mit einem Immobilienmakler zusammengearbeitet haben. Kein Immobilienmakler hat eine Adresse benannt. Der IVD als Auftraggeber dieser neutralen Untersuchung kannte keine einzige Adresse von befragten Kunden.

Viel diskutierte Vorurteile kommen aus einer kleinen Gruppe

Die Vorurteile, die Immobilienmaklern vielfach entgegengebracht werden, sind demnach Erfahrungen, die die Kunden von Immobilienmaklern in der Regel nicht teilen können. Die ganz große Mehrheit der Kunden von Immobilienmaklern sind mit der Leistung des Maklers zufrieden. Bestechend ist, dass nur etwa 15 % der Verkäufer dem Immobilienmakler, den  sie beauftragt haben,  kein gutes Zeugnis ausstellen. Die in den Medien immer wieder vorgetragenen Fälle von unzufriedenen Kunden von Immobilienmaklern, stammen also aus einer im Verhältnis kleinen Gruppe. Diese Fälle kommen wieder vor. Sie sind jedoch nicht geeignet, die Reputation eines ganzen Berufsstandes in Mitgliedernschaft zu ziehen.

Verantwortung jedes Berufsträgers ist hoch

Jeder Immobilienmakler kann noch intensiver dazu beitragen, dieses Ergebnis zu steigern, indem eine perfekte Dienstleistung angeboten wird. Vor allem sind die Immobilienmakler aufgerufen, intensiv mit ihren Kunden zu kommunizieren und Dinge zu erläutern, die vielleicht auch einmal nicht im allseiten Interesse glatt laufen, z.B. dann, wenn ein Verkäufer nicht an den Kunden verkauft, den der Immobilienmakler vorgeschlagen hat.

Lesen Sie die weiteren Ergebnisse der Forsa-Umfrage zur Zufriedenheit von Kunden mit Immobilienmaklern auf der Webseite des Immobilienverbandes IVD unter www.ivd.net

http://ivd.net/der-bundesverband/nachrichtendetail/archive/2010/november/article/nam-pretium-purus-vel-purus.html

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