Archiv der Kategorie: Immobilienmarketing

Für wen lohnt sich welche Immobilie?

Wohneigentum ist in Deutschland so erschwinglich wie selten zuvor. Stabile Einkommen, niedrige Zinsen und moderate Preise sind gute Voraussetzungen, um den Traum von der eigenen Immobilie für immer mehr Menschen Realität werden zu lassen. Für die unterschiedlichen Immobilien sprechen unterschiedliche Gründe. Informieren Sie sich hier, welche Gründe für den Kauf einer Immobilie sprechen.

Nach Auffassung des Immobilienverbands IVD gibt es für den Immobilienkauf eine ganze Reihe von Gründen. „Wohnimmobilien in guten Lagen sind äußerst wertstabil“, sagt Jürgen Michael Schick, Vizepräsident und Sprecher des IVD. „Oftmals erfahren die Objekte im Laufe der Jahre auch deutliche Wertsteigerungen. Wer sein Vermögen sicher anlegen möchte, sollte daher überlegen, ob er sich nicht jetzt nach einer geeigneten Immobilie umsehen sollte.“ Am Anfang stehe dabei die Frage, ob das Haus oder die Wohnung selbst genutzt oder vermietet werden solle.

Individuelle Lösung bei Selbstnutzung
„Bei einer selbst genutzten Wohnung ist klar, dass die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche im Vordergrund stehen“, sagt Schick. Der Weg zur Arbeit, Ausstattung und Einkaufsmöglichkeiten seien entscheidende Kriterien bei der Kaufentscheidung. „Potenzielle Selbstnutzer sollten allerdings berücksichtigen, dass sie ihre Wohnung im Falle eines berufsbedingten Umzugs eventuell vermieten müssen.“ Da die Mobilitätsanforderungen am Arbeitsmarkt in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen seien, habe das Kriterium der Vermietbarkeit deutlich an Gewicht gewonnen. Entscheidend für die Vermietbarkeit sind Lage, Zuschnitt und Ausstattung. Eine Wohnung sollte in der Regel gut erreichbar sein, sowohl mit dem Auto als auch mit dem öffentlichen Nahverkehr.

Kapitalanlagewohnung für Vermögensaufbau
Für Menschen, die bereits ihre Traumwohnung gefunden haben und die etwas für ihren Vermögensaufbau beziehungsweise für ihre Altersvorsorge tun wollen, empfiehlt sich momentan der Kauf einer Kapitalanlagewohnung. Denn im Vergleich zu anderen Kapitalanlagen wie beispielsweise Staatsanleihen bieten Wohnimmobilien eine deutlich attraktivere Rendite. „Durchschnittlich liegt die Renditeerwartung hier bei 4,5 bis sechs Prozent“, erklärt Schick. Zum Vergleich: Die Rendite einer zehnjährigen Bundesanleihe liegt derzeit bei knapp 2,4 Prozent. Festgeldkonten bieten momentan einen Zinssatz von wenig mehr als einem Prozent.

„Im Gegensatz zu den Eigentümern von Barvermögen können Anleger, die sich jetzt eine Wohnung kaufen, von den niedrigen Zinsen sogar profitieren“, sagt Schick. „Denn die Kosten für die Darlehen werden derzeit oftmals durch die Wertsteigerungen nicht nur kompensiert, sondern überkompensiert.“ Zudem kann eine Wohnung im Alter auch selbst bezogen werden. „Die Mietfreiheit im Alter ist eine entscheidende Kostenersparnis, insbesondere vor dem Hintergrund niedriger staatlicher Renten“, so Schick weiter. „Wer im Alter keine Miete zahlen muss, hat in der Regel deutlich mehr Geld zur freien Verfügung.“ Im Schnitt verbessert eine selbst genutzte Wohnung die Netto-Einkommenssituation für Senioren um etwa 30 Prozent.

Zinshäuser bringen stabile Erträge
Freiberufler oder selbständige Unternehmer, die nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, sollten für ihre Altersversorge den Erwerb eines so genannten Zinshauses erwägen. „Ein Haus mit mehreren Wohnungen liefert stabile Mieterträge“, sagt Schick. „An Standorten mit hoher Wohnungsnachfrage ist ein Mehrfamilienhaus daher eine sichere Einnahmequelle. Zieht ein Mieter aus, eröffnet das weitere Potenziale. Denn mögliche Modernisierungskosten amortisieren sich in der Regel über höhere Mieteinnahmen.“

Wer jetzt ein Zinshaus erwirbt, kann laut IVD oft auch höhere Erträge erwirtschaften als in früheren Jahren. „Angesichts des historischen Zinstiefs sind Investitionen in Mehrfamilienhäuser derzeit besonders attraktiv“, sagt Schick. „Bei Zinsen von unter 4,5 Prozent für zehnjährige Darlehen und einem Kreditanteil von bis zu 70 Prozent liegt die Rendite auf das eingesetzte Eigenkapital häufig über der eigentlichen Mietrendite.“ Der so genannte Leverage-Effekt werde aber oft nicht berücksichtigt. „Viele Anleger betrachten bei der Berechnung ihrer Investitionschancen nur die Relation des Mietertrages zum Kaufpreis und übersehen, dass ihr persönlicher Ertrag sich durch die Differenz zwischen Bankzins und Mietzins erhöhen kann.“

Auf der anderen Seite sollten aber auch die Bewirtschaftungskosten in eine erste Investitionsberechnung mit einbezogen werden. „Die laufenden Kosten für Bewirtschaftung und Instandsetzung sind bei Mehrfamilienhäusern und Kapitalanlagewohnungen mit etwa 20 Prozent anzusetzen“, sagt Schick. Wichtig ist zudem, den technischen Zustand des ins Auge gefassten Objektes möglichst genau zu prüfen.

Nicht ohne Beratung kaufen
Damit es nach dem Kauf keine bösen Überraschungen gibt, sollte vor dem Erwerb einer jeden Immobilie immer ein qualifizierter Immobilienberater hinzugezogen werden. „Ein Immobilienberater oder Makler kann die jeweils passende Immobilie mit der gewünschten Rendite und der erwarteten Lage vermitteln“, sagt Schick. „Einem qualifizierten Makler kann zudem die gesamte Abwicklung des Immobilienkaufs übertragen werden.“ Ein wichtiger Qualitätsnachweis sei dabei die Mitgliedschaft in einem Berufsverband wie dem Immobilienverband IVD. „Der Kaufinteressent sollte keine Scheu haben, einen Makler nach seiner Aus- und Weiterbildung zu fragen. Seriöse Makler geben darüber bereitwillig Auskunft.“ Der IVD beispielsweise verpflichte seine Mitglieder, regelmäßig Schulungen und Seminare zu besuchen. Jedes Verbandsmitglied muss eine umfassende Aufnahmeprüfung bestehen, in der das notwendige immobilienwirtschaftliche Wissen überprüft wird. IVD-Mitglieder müssen zudem den Nachweis über den Abschluss einer Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung erbringen.

Quelle: Pressemitteilung Immobilienverband IVD http://www.ivd.net

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18 Faktoren für die Standortanalyse

Die fundierte Analyse eines Immobilien-Standorts ist die Basis für jede Investitionsentscheidung. Als Immobilienmakler ist es genauso wichtig, diese Analyse vorzunehmen wie für jeden Kunden und Käufer/Investor einer Immobilie. Für diese Analyse sollten die richtigen Kennzahlen zusammen getragen werden. In 18 Kennzahlen unterteilt Jörg Winterlich, http://www.immobilien-investment-training.de die Punkte, die zu einer Standortanalyse gehören.
Den Beitrag von Jörg Winterlich finden Sie in der Xing-Gruppe „Immobilien Investment“, die eine Xpert Ambassador Group in Xing ist. Hier geht es zu dem Beitrag:

http://tinyurl.com/6etg7oe

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Preis für Existenzgründer vergeben – Immo Idee 2011 Sonderpreis

Es gibt nur einen Preis für Existenzgründer als Immobilienfirma in Deutschland zu gewinnen. Dieser ist erstmals als Immo Idee 2011 vergeben worden. Die Preisverleihung fand auf dem Deutschen Immobilientag 2011 statt. Zusammen mit den weiteren preisen verlieh die Jury unter Vorsitz von Carolin Hegenbarth, Chef-Redakteurin AIZ – Das Immobilienmagazin, die Preise.

Gewinner der „Immo Idee 2011“ ist der Immobilienmakler Reinhard Doering. Der Geschäftsführer von Doering Immobilien in Königswinter Oberpleis wurde für sein „Immobilien-Kino“ ausgezeichnet. Mit dem Preis für Immobilienwerbung und -kommunikation, den das AIZ-Immobilienmagazin und Immonet.de in diesem Jahr zum fünften Mal ausgelobt haben, werden Einfallsreichtum und Experimentierfreude im täglichen Wettbewerb um die Aufmerksamkeit potenzieller und bestehender Kunden prämiert. Der Pokal, eine Glühbirne in einem Glaskubus als Sinnbild für den Geistesblitz, wurde Reinhard Doering im Rahmen des IVD-Immobilientages in Berlin überreicht.

Immo Idee 2011 für das Immobilien-Kino

Der Gewinner überzeugte die Jury mit seinem Immobilien-Kino, das er in seinen Geschäftsräumen in Königswinter eingerichtet hat. Rote Plüsch-Kinosessel, XXL-Leinwand, Popcorn-Maschine, Videos in Full-HD-Qualität sorgen für Kino-Atmosphäre. Die Kunden können sich in aller Ruhe vom Makler Videos von den favorisierten Immobilienangeboten zeigen lassen. Im Zuge dessen kann das Suchprofil weiter konkretisiert und die Beratung gegebenenfalls auf Alternativen gelenkt werden. „Der Service wird mehr und mehr von Kaufinteressenten wahrgenommen, die als Berufstätige gerne Termine zu Abendstunden vereinbaren“, berichtet Reinhard Doering von seinen Erfahrungen. Nicht nur im Winter, wenn es schon am Nachmittag zu dunkel ist, um aussagekräftige Besichtigungen durchzuführen, sei das Kino-Event ein Renner. Auch bei den Verkäufern komme dieser Service sehr gut an, konzentrieren sich die Besichtigungen doch auf diejenigen, die wirklich interessiert sind.

Das Urteil der Jury: „Mit dem Immobilien-Kino hat Reinhard Doering ein Alleinstellungsmerkmal kreiert, das für die Imagebildung seines Immobilienunternehmens ein entscheidender Faktor ist. Als Nebeneffekt erzielt er damit eine erhebliche Effizienzsteigerung im Geschäftsablauf: Die Beratungsqualität wird gesteigert, der Zeitbedarf verringert. Für das beste Drehbuch, die beste Regie und die beste Ausstattung vergibt die Jury die Immo Idee 2011 an Reinhart Doering von Doering Immobilien in Königswinter.“

Sonderpreis Social Media

Der Sonderpreis „Immo Idee 2011 Social Media“ ging an Oliver Forster von Real4you in Berlin. Er überzeugte die Jury mit seinem serviceorientierten Social-Media-Konzept für die Vermarktung von Wohnungen als Kapitalanlage. Potenzielle Anleger haben über die Social Media Channels (facebook, Blog und twitter) jederzeit kostenfreien und unverbindlichen Zugriff auf Themenbereiche wie „Sorglos-Pakete für Kapitalanleger“, Kapitalanlage-1×1, Finanzierungs-1×1, die permanent aktualisiert und erweitert werden. Innovative Möglichkeiten der Angebotssuche, wie zum Beispiel über eine „gewünschte monatliche Immo-Sparrate“, stehen dem Internetnutzer direkt auf der eigenen facebook-Fanpage oder Website zur Verfügung. Zahlreiche Zusatztools wie Merkzettel, individuelle Finanzierungsberechnungen und standardisierte PDF-Exposés runden die Angebotssuche ab.

Das Urteil der Jury: „Bei Real4you wird das Potenzial, das in den sozialen Medien steckt, vorbildlich genutzt. Um Fans zu gewinnen, geht Real4you konsequent in Vorleistung und stellt wertvolle, stets aktualisierte Informationen rund um den Immobilienkauf als Kapitalanlage zur Verfügung. So werden aus Fans zum entscheidenden Zeitpunkt Kunden.“

Sonderpreis Existenzgründung

Erstmals wurde in diesem Jahr die „Immo Idee 2011 Existenzgründung“ vergeben. Sie ging an Oliver Klenz, der sich vor knapp einem Jahr selbstständig gemacht und in dieser kurzen Zeit ein strategisches Konzept für die Corporate Identity seines Unternehmens vorbildlich erstellt und umgesetzt hat. Neben einem konsequenten Corporate Design, das sich mit hohem Wiedererkennungswert durch alle seine Werbemittel zieht, hat Oliver Klenz insbesondere auf die Profilierung und Transparenz seiner Dienstleistung Wert gelegt. So gehörte er zu den ersten Immobilienmaklern Schleswig-Holsteins, die nach der DIN EU 15733 für Immobilienmakler zertifiziert sind. Jeder Kunde erhält ein Leistungsversprechen, in dem die sechs Leistungsphasen der Vermarktung klar und deutlich festgelegt sind. Jeder Kunde erhält eine Vorteilskarte, mit der er Preisvorteile auf Werk- und Dienstleistungen rund um die Immobilie bei ausgewählten Kooperationspartnern nutzen kann. Dieses permanent wachsende Netzwerk funktioniert auf der Grundlage des Empfehlungsmarketings.

Das Urteil der Jury: „Hier hat ein Newcomer gründlich seine Hausaufgaben gemacht. Er zeigt auch den „alten Hasen“ im Markt, wie eine Corporate Identity idealerweise aussehen sollte Für seine Vorbildfunktion – nicht nur für Unternehmensgründer – erhält Oliver Klenz die Immo Idee 2011 Existenzgründung.“

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Internetverlosung einer Immobilie – BGH bestätigt Verurteilung

Die Verlosung einer Immobilie spukt immer noch in den Köpfen einiger Hauseigentümer herum. Die vermeintlich „gute Idee“ zur Vermarktung einer Immobilie zum Wunschpreis über den Vertrieb von „Losen“ ist in Deutschland untersagt. Der Glücksspielstaatsvertrag steht dem entgegen. Nun ist auch höchstrichterlich geklärt, was strafrechtlich von einem Glücksspiel mit einer Immobilienverlosung zu halten ist:

Verlosung einer Immobilie ist unerlaubtes Glücksspiel

Der BGH hat in einem Beschluss vom 15. März 2011 (Az.: BGH 1 StR 529/10) die Verurteilung des Betreibers eines Glücks-/Geschicklichkeitsspiels bestätigt. Dieser hatte im Internet Lose für 19,- € verkauft. insgesamt haben mehr als 18.000 Teilnehmer an dem „Spiel“ teilgenommen. Es wurde ein Betrag von über 400.000,- € erzielt. In erster Instanz war der Betreiber des Glücksspiels wegen unerlaubter Ausspielung in Tateinheit mit Betrug in mehr als 18.000 Fällen verurteilt. Der BGH hat die Revision gegen das Urteil zurückgewiesen. Die Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren ist damit rechtskräftig.

Teilnahmegebühr 19,- € – 18.000 Teilnehmer

Der Angeklagte hatte im Internet bekannt gegeben, gegen eine Teilnahmegebühr von 19,- € ein Gewinnspiel bestehend aus einem Quiz und einer anschließenden Verlosung einer Doppelhaushälfte anzubieten. Auch die Erhöhung der Schwelle für die Teilnahme durch mehrstufige Fragen und damit die Einschätzung als ein „Geschicklichkeitsspiel“ konnte nicht helfen. Auf der Internetseite teilte der Angeklagte mit, dass es sich um ein erlaubnisfreies Geschicklichkeitsspiel handele. Der BGH hat in seinem Beschluss ausgeführt, dass damit der Eindruck erweckt worden sei, die Rechtslage sei geklärt, was nicht zutreffend gewesen sei.

Übrigens hat der BGH die Frage nach der Zulässigkeit von Verlosungen dieser Art infolge des Urteils des Europäischen Gerichtshofes zum Glücksspielstaatsvertrag in Deutschland nicht aufgegriffen. In diesem Urteil des EuGH war der Glücksspielstaatsvertrag für teilweise unwirksam und nicht mit EU-Recht vereinbar erklärt worden. Dieser Punkt spielte für den BGH im hier besprochenen Urteil keine Rolle.

Auf der Seite der Rechtsanwälte Dr. Hamm und Partner, Frankfurt ist der Beschluss des BGH im Wortlaut eingestellt.

Hier ist der Link: http://www.hammpartner.de/pdfs/1S529-10.pdf

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Der Garteneffekt – bis zu 18 % Wertsteigerung bei Immobilien möglich

Der Global Garden Report 2011 bringt ein sehr erstaunliches Ergebnis zu Tage. Beim Verkauf der Immobilie kann ein gepflegter Garten einen um durchschnittlich 18 % höheren Kaufpreis der Immobilie ausmachen. Dieser geschätzte Zuwachs im Marktwert wird „Garteneffekt“ genannt. Die Studie ermittelt weiter, dass Hausbesitzer für jeden Euro, den sie in ihre Gärten investieren, durchschnittlich 2,60 Euro beim Verkauf zurück bekommen.

Millionen von Gartenliebhabern verbringen viele Stunden mit Mähen, Schneiden und Pflanzen. Für ihre Mühen werden sie mit wunderschönen Gärten belohnt. Mithilfe des Garteneffekts können sie nun auch den gesteigerten monetären Wert ihres Grundstücks ermitteln und somit die Früchte ihrer harten Arbeit ernten.

Die Mehrzahl der Hausbesitzer betrachtet die Renovierung von Küche oder Bad als eines der vernünftigsten Investitionen. Der Global Garden Report 2011 von Husqvarna und Gardena – eine Studie, bei der 5.000 Hausbesitzer in neun verschiedenen Ländern auf vier Kontinenten befragt wurden – zeigt jedoch, dass es an der Zeit ist, diese Einstellung zu überdenken.

„Der Garteneffekt verändert die traditionelle Sichtweise darauf, was die beste Investition in unsere Eigenheime ist. Die Zeit, die man mit Mähen, Unkraut jäten und Bewässern verbringt, könnte eine der besten Investitionen überhaupt sein. Außerdem kann man einen schönen, gepflegten Garten mit Freunden und der Familie genießen“, sagt Heribert Wettels von Husqvarna Deutschland.

Der Garteneffekt – Wertsteigerung durch einen gepflegten Garten

Der im Rahmen dieser Studie ermittelte Garteneffekt zeigt an, wie stark der Marktwert eines Grundstücks durch einen schönen, gepflegten Garten steigt. Basierend auf zwei verschiedenen Methoden der Ermittlung, ist der Garteneffekt ein Mittelwert zwischen den vorsichtigsten und den optimistischsten Schätzungen (für Details siehe den vollständigen Bericht). Als Grundlage für die Berechnungen wurden 5.000 Hausbesitzer gebeten, den Grundstückswert eines Hauses mit verschiedenen Gärten einzuschätzen.

Die weltweiten Resultate zeigen, dass bereits ein gepflegter Rasen den Grundstückswert im Durchschnitt um 16 Prozent erhöht. Insgesamt kann ein Hausbesitzer in Deutschland den Wert seines Hauses durch einen schönen Garten sogar um bis zu 18 Prozent steigern.

Für jeden investierten Euro gibt es 2,60 Euro zurück

Um Hausbesitzern eine Hilfestellung bei der Berechnung der Amortisation ihrer Investition zu erleichtern, hat die Studie einen Faktor namens „Amortisation bei Verkauf“ eingeführt. Dieser Faktor berücksichtigt die Wertsteigerung durch den Garteneffekt und setzt sie in Bezug zu den entstehenden Kosten, bei der Verwandlung eines durchschnittlichen in einen schönen, gepflegten Garten. Für Hausbesitzer in Deutschland beträgt die berechnete Amortisation 2,60 Euro für jeden Euro, der in den Garten investiert wird, sollte es zu einem Grundstücksverkauf kommen.

Quelle: www.gardena.de; Global Garden Report 2011 von Husquvarna und Gardena,

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Hat die Hausnummer Einfluss auf den Hauspreis?

Eine neue Studie sagt: „Ja“. Die Hausnummer einer Immobilie kann Einfluss auf den Preis der Immobilie haben. Das soll jedenfalls dann so sein, wenn es sich um die Hausnummer „13“ handelt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Die Studie ergab ferner, dass in etwa 30 % der Straße  in England die Hausnummer „13“ fehlt. Ist das bei Ihnen auch so? Immerhin wurde in der Studie des großen englischen Immobilien-Portals http://zoopla.co.uk angegeben, dass die Hauspreise dieser Häuser im Schnitt 4.600 brit. Pfund unter den übrigen Preisen lagen.

http://www.n-tv.de/ratgeber/Nr-13-Immobilien-sind-billiger-article3325686.html

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Wie entwickeln sich die Immobilien-Dienstleistungen weiter?

Dieser Frage geht die Trendstudie 21Immobilien-Dienstleistungen des CRES nach. Wie entwickeln sich die Büros? Wie und wo werden Kosten gespart? Wo entstehen neue Akquisitionsansätze? Gibt es einen Trend zur Konzentration? Welche Trends werden das Immobilien-Angebot der Zukunft besonders beeinflussen? Worauf reagiert die Nachfrage nach Immobilien am stärksten? Befragt werden Immobilienmakler, Immobilienverwalter und Bewertungssachverständige.

Das Center for Real Estate Studies (CRES) führt erstmalig in diesem Jahr die Trendstudie 21 – Immobilien-Dienstleistungen im Auftrag des Immobilienverbandes IVD durch. Mit Hilfe der Trendstudie sollen die Strömungen und Entwicklungen identifiziert werden, die die Immobilienwirtschaft in den nächsten Jahren prägen werden. Immobilienexperten und Branchenteilnehmern soll dadurch erleichtert werden, sich auf die kommenden Herausforderungen einzustellen und schneller darauf reagieren zu können.

Damit die Studie jedoch ihre volle Wirkung entfalten kann, ist es notwendig, dass eine möglichst große Anzahl an Personen daran teilnimmt. Aus diesem Grund würden wir uns sehr darüber freuen, wenn auch Sie daran teilnehmen würden, egal ob Sie als Makler, Verwalter, Sachverständiger oder in weiteren Berufen der Immobilienwirtschaft tätig sind und als Experte Einblicke und Einschätzungen liefern können.

Verlosung eines Apple iPad

Um Ihnen einen besonderen Anreiz für Ihre Teilnahme an der Trendstudie zu bieten, verlost das Center for Real Estate Studies (CRES) unter allen Umfrageteilnehmern ein Apple iPad. Wir wünschen Ihnen viel Glück dabei!

Dauer der Umfrage

Die Umfrage benötigt im Durchschnitt nur ca. 15 Minuten. Das ist wenig Zeit, wenn es um die Zukunft und Trends einer Branche geht. Gestalten und bewerten Sie mit! Wir freuen uns auf Ihre fachmännischen Antworten und schon jetzt auf die sicher spannenden Ergebnisse, die auf dem Immobilientag des IVD 2011 in Berlin erstmals vorgestellt werden.

Hier geht es zum Fragebogen

https://www.surveymonkey.com/s/Trendstudie

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