Archiv der Kategorie: Immobilienmarkt

Neu: Ratgeber Immobilienkauf in Kroatien

Wer in Kroatien eine Immobilie kaufen will, fragt sich, wie das abläuft. Ferienimmobilien sollen auch dort eine Rendite erwirtschaften. Das erfordert Sicherheit. Wird ein notarieller Kaufvertrag geschlossen? Gibt es ein Grundbuch? Woher weiß ich, ob für ein Appartement ein eigenes Grundbuchblatt angelegt wird? Welche Genehmigungen muss ein Bau in Kroatien haben, damit dieser als legal eingestuft wird? Darum geht es in dem neuen Ratgeber, der als e-Book erschienen ist. Wir haben den Ratgeber auf das Jahr 2016 aktualisiert. Weiterlesen

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Besichtigung Ferien-Appartements in Rabac, Istrien – Tag der offenen Tür

Ferienwohnung in Rabac, Istrien, Verkaufsstart erfolgtDie neuen Ferien-Appartements in Rabac, Istrien können am Tag der offenen Tür von Victor Investment am Mittwoch, 05. August ab 14.00 Uhr bis in die Abendstunden besichtigt werden. Anmelden gern über das Facebook-Event:

Tag der offenen Tür in Rabac, Istrien, neue Ferien-Appartements

Mehr Infos zu den Appartements ISTRA in Rabac.

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Immobilienmarkt Kroatien

Ferienimmobilien in Kroatien sind nicht mehr ein Geheim-Tipp. Spätestens seit den Selfies von Fußballern wie Mats Hummels aus Kroatien ist das Land im Fokus. Auch der Immobilienmarkt ist spannend. Das sollten Sie wissen… Weiterlesen

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Umfrage zum neuen Maklerrecht

Provision für Makler wird neu geregeltDas neue Maklerrecht, das von der Bundesregierung vorgeschlagen worden ist, sieht die Abschaffung der Maklerprovision für Mieter bei der Vermietung vor.

 

Umfrage – unbedingt teilnehmen

 

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Jahrbuch Immobilien International neu erschienen

Jahrbuch Immobilien International

Jahrbuch Immobilien International

Die Immobilie gehört wieder zu den besten Assetklassen

Die bekannte Reihe der Jahrbücher Immobilien findet mit der 9. Auflage als „Jahrbuch Immobilien International“ seine Fortsetzung. 20 Beiträge rund um Immobilienmärkte, die gewerbliche Immobilienfinanzierung, alternative Finanzierungsformen, NPL, Verbriefung und Basel III zeigen, dass der europäische Immobilien- und Finanzierungsmarkt lebt und das Jahr 2014 ein gutes Jahr werden wird.  Das Motto der 4 Herausgeber lautet: „Die Immobilie gehört wieder zu den besten Asset-Klassen.

Robert Ummen/Sven Johns/Jacob Lyons/Torsten Hollstein haben sich als Herausgeberteam für dieses „Jahrbuch Immobilien International“ zusammengetan. Das Buch kann unter folgendem link im Shop bestellt werden (hier klicken).

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So geht Wohnungsübergabe – Checkliste

iphone 07.August 2013 137Mit der Wohnungsübergabe endet das Mietverhältnis. Für viele Mieter und Vermieter ist die Wohnungsübergabe ein ungeliebter Termin. Dabei werden mit der Wohnungsübergabe wichtige Fristen in Gang gesetzt und Ansprüche gesichert. Was bedeutet die Wohnungsübergabe für Vermieter und für Mieter?

Für Vermieter:

– Wohnung in ordnungsgemäßem Zustand übergeben?
– Reparaturen ausführen lassen, die Mieter zu vertreten hat
– Mietvertrag ordnungsgemäß beenden
– Eigentum (Mietwohnung) in ordnungsgemäßem Zustand zurückbenommen
– Frist für Schadensersatzansprüche (6 Monate) beginnt

 

Für Mieter:

– Wohnung übergeben zur Beendigung Mietvertrag

– Keine überzogenen Anspräche an Zustand und Reparaturen

– Abrechnung Kaution nach Wohnungsübergabe

– Frist für Vermieter wg. Ansprüchen aus Mietvertrag beginnt

 

Checkliste

Damit Sie bei der Wohnungsübergabe nichts vergessen, gibt es auf der Webseite von www.umzug-und-umziehen.de eine sehr ausführliche Checkliste für die Wohnungsübergabe.

http://www.umzug-und-umziehen.de/checkliste-wohnungsubergabe/

 

 

 

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Wann geht es wieder bergauf? Der spanische Immobilienmarkt 2007 bis 2012

Es gab viele Meldungen, die das Leiden am spanischen Immobilienmarkt gezeigt haben. Ist diese Phase nun beendet? Ein eindeutiges „Ja“ lässt sich noch nicht auf diese Frage geben. Aber es gibt Hoffnung.

Die Bevölkerungsentwicklung in Spanien ist nicht zwar nicht mehr so positiv wie in den vorangegangenen Jahren. Es wird wohl im Jahr 2012 zu einem leichten Rückgang der Bevölkerung kommen. Aber die Prognosen sagen, dass durch die Verkleinerung der Haushalte etwa 120.000 neue Haushalte im Jahr als Nachfrager von Immobilien auf den Markt drängen.

Diese Nachfrage wird den Immobilienmarkt stabilisieren.

Die Banken haben noch nicht alle Schwierigkeiten gelöst. Auch die Immobilienfirmen sind in Spanien noch nicht durch das Tal der Tränen hindurch. Die Bemühungen sind aber immens.

Wer sich für die aktuellen Entwicklungen auf dem spanischen Immobilienmarkt interessiert, dem empfehle ich ein Papier von Prof. Suarez von der spanischen Wirtschaftshochschule IESE. Die Entwicklungen der Jahre 2007 bis 2012 sind darin zusammengefasst.

Er beschreibt darin auch die Notwendigkeit von Abschreibungen auf Immobilien die bei vielen Banken inzwischen 60 % und mehr betragen.

http://www.profsuarez.com/wp-content/uploads/2012/03/Housebuilding-in-Spain-Prof-José-Luis-Suárez.pdf

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Paris, London oder Berlin

Paris, London oder Berlin

Welches ist Ihre Immobilien-Investment-Location Nr. 1 im Jahr 2012 in Europa? Ist es Prais, London, Berlin oder eine andere Stadt? IWe sieht es mit Immobiien in Spanien aus? Werden Sie oder Ihre Kunden in 2012 dort eine Immobilie kaufen? Ich freue mich über Ihre Meinungen, Kommentare, Hinweise und Eindrücke zum Immobilienmarkt

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28. Mai 2012 · 16:52

Eigentumswohnung kostet 2010 im Mittel 130.900 Euro

Mit einem Plus von 4,2 % sind Eigentumswohnungen im Jahr 2010 stärker im Preis gestiegen als Einfamilienhäuser (plus 1,7 %). Eigentumswohnungen kosteten durchschnittlich 130.900 Euro und Einfamilienhäuser 160.800 Euro. Das zeigt eine Untersuchung aller Kauffälle in Deustchland, die bei den Gutachterausschüssen zusammengefasst worden sind. Das Gewos Institut hat die Ergebnisse im Auftrag des ifs Städtebauinstituts durchgeführt.

Bei den Preisen für Eigentumswohnungen liegt die Mehrheit der Regionen im Aufwärtstrend. Die größten Steigerungen – wenn auch auf unterschiedlichen Preisniveaus – wiesen 2010 die Regionen Bielefeld/Paderborn (11,1 Prozent), Augsburg (9,4 Prozent) und Berlin (9,4 Prozent) auf. In der Region München wurden mit 227.900 Euro und einer Preissteigerung von 5,4 Prozent die höchsten Kaufpreise für Eigentumswohnungen bezahlt. Die Region Hamburg ist nach München die Region mit den zweithöchsten Durchschnittspreisen für Eigentumswohnungen. Im Westen führen die Regionen Düsseldorf und Köln die Preisliste an. Das Preisniveau der südlichen Regionen bewegt sich überwiegend im mittleren bis hohen Bereich, wobei in der Region Rhein-Neckar (Mannheim/Ludwigshafen) mit 117.200 Euro für eine Eigentumswohnung nur etwa die Hälfte des Preises im Münchener Raum aufzuwenden ist. Im Osten hat sich außer in Berlin auch in Dresden die langfristig positive Entwicklung fortgesetzt (4,4 Prozent). Die Regionen Ostseeküste und Halle/Leipzig erfuhren dagegen nach einer langen Wachstumsphase erstmals wieder einen Preisrückgang (-3,5 Prozent bzw. 3,9 Prozent).

Die mit Abstand höchsten Preise für Einfamilienhäuser wurden auch 2010 in der Region München gezahlt. Mit 433.500 Euro lag der Kaufpreis um 4,4 Prozent über dem Vorjahresniveau. Erst mit weitem Abstand folgen die Regionen Düsseldorf, Untermain und Mittlerer Neckar. In der Region Dresden war mit 7,7 Prozent die größte Preissteigerung auf dem Markt für Einfamilienhäuser festzustellen. Mit durchschnittlich 115.900 Euro pro Kauffall sind die Preise zwar noch gering, haben sich jedoch langfristig positiv entwickelt. Einen ebenso großen Preissprung gab es mit 7,1 Prozent in Berlin. Damit steigt der Durchschnittspreis für Einfamilienhäuser in der Region Berlin seit 2003 kontinuierlich an. Die Durchschnittspreise der acht Regionen im Süden liegen alle oberhalb des Bundesdurchschnitts. In der günstigsten Region des Südens, der Region Augsburg, stiegen die Durchschnittspreise um 3,1 Prozent auf 188.700 Euro. Mit Ausnahme der Region Bielefeld/Paderborn zeigte der Preis für Einfamilienhäuser im Westen ein robustes Wachstum. Für durchschnittlich 195.100 Euro konnte hier ein Einfamilienhaus erworben werden, was im Vergleich der Regionen ein leicht überdurchschnittlicher Wert ist.

Der DEIX Deutscher Eigentums-Immobilien-Index des ifs Städtebauinstituts, der seit dem Basisjahr 1995 (= 100) geführt wird, stieg 2010 in Westdeutschland von 106 auf 109 Punkte und in Ostdeutschland von 88 Punkte auf 93 Punkte. Das ifs Städtebauinstitut geht auch für die nächsten Jahre von einer relativ konstanten Preisentwicklung aus.

Die komplette Studie kann in vervielfältigter Form zum Preis von 30 € einschließlich Mehrwertsteuer, Porto und Verpackungskosten oder als PDF-Datei zum Preis von 20 € einschließlich Mehrwertsteuer beim ifs Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen, Klingelhöferstr. 4 in 10785 Berlin, Telefon 030-59 00 91 60-0; Fax 030-59 00 91 60-5, E-Mail zentrale@ifs-staedtebauinstitut.debestellt werden.

Quelle: ifs Städtebauinstitut

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Niedrige Eigentumsquote in Deutschland – erklärbar?

In dem Buch „Unterschiede in den Eigentumsquoten von Wohnimmobilien – Erklärungsversuche und Wirkungsanalyse“ hat Autor Jonathan Ben Shlomo verschiedene Wirkungsursachen für die unterschiedlichen Eigentumsquoten in verschiedenen Ländern untersucht. Die Webseite „www.empfohlene Wirtschaftsbuecher.de“ hat die wesentlichen Punkte in einer Buchbesprechung zusammengefasst.

Immobilienpreise in Deutschland fundamental unter Wert

Für die aktuelle Diskussion um die Höhe von Mieten in Deutschland ist das folgende Ergebnis mehr als relevant: Die Preis-Miet-Relation ist in Deutschland nicht in Takt. Die Immobilienpreise liegen im Verhältnis 25,8 % unter dem fundamental gerechtfertigten Niveau. Besonders für die großen Städte wie Berlin mit einer Eigentumsquote von um 12 oder 13 % ist dieses Ergebnis wichtig.

Weiter untersuchte Faktoren:

– Preis-Einkommens-Verhältnis – Erschwinglichkeit

– funktionierender Mietwohnungsmarkt

– Transaktionskosten

– steuerliche Förderung, u.a. Abzug von Schuldzinsen

Das Ergebnis des Rezensenten Dr. Rainer Zitelmann lautet, dass die Untersuchung eine der besten immobilienwirtschaftlichen Studien sei, die er in den letzten Jahren gelesen habe.

Hier finden Sie die vollständige Relation:

http://www.empfohlene-wirtschaftsbuecher.de/2011/08/wohneigentumsquoten-im-internationalen-vergleich/

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