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Tipp: Studienbeginn Immobilien-Master oder Bachelor jederzeit

Das ist ungewöhnlich. Sie wollen sich qualifizieren, Fachwissenv ertiefen, noch einmal studieren? Das Center for Real Estate Studies macht es möglich. Es ist soweit: Einschreibungsbeginn für den Master of Arts in Real Estate

Das Center for Real Estate Studies (CRES) bietet nun nach dem erfolgreichen Start der Bachelor-Ausbildung am Standort der DIA auch den Hochschulabschluss Master of Arts in Real Estate (M.A.) an. Das berufbegleitend angebotene Studium ist auf die Regelstudienzeit von 24 Monaten ausgelegt, kann aber auch – bei starker beruflicher Inanspruchnahme – zeitlich gestreckt werden.

Innovativ ist der Ansatz, Finanz- und Immobilienmärkte in den Fokus des Studiengangs zu stellen. Die Studienleiter Prof. Dr. Michael Lister und Prof. Dr. Heinz Rehkugler sind sowohl inhaltlich, als auch bei der Auswahl der Referenten keine Kompromisse eingegangen. Sie können viel erwarten!

Das Studium richtet sich an alle Praktiker aus der Immobilienwirtschaft, die einen Bachelor- oder Master-Abschluss erwerben wollen. Der Clou daran ist, dass die Einschreibung in das Studium jederzeit erfolgen kann. Studenten sind nicht an einen Semesterbeginn gebunden. Stattdessen kann jeder Student in das laufende Studium einsteigen. Möglich wird dies durch das rollierende System an Studienbausteinen. Diese Studienbestandteile müssen alle durchlaufen werden. Aber eben nicht ab Modul 1 der Reihe nach. Es ist auch möglich, bei Modul 5 o.a. einzusteigen, weil die Module in sich abgeschlossen sind.

Dieses einmalige Konzept ist auf Praktiker aus der Immobilienwirtschaft zugeschnitten. Schreiben Sie sich also in das Studium ein. Am besten noch heute!

Auf der DIA-Homepage gibt es eine eigene Rubrik für das Steinbeis-Institut CRES:
http://www.steinbeis-cres.de

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Eingeordnet unter Studium Immobilienwirtschaft

Wie entwickeln sich die Immobilien-Dienstleistungen weiter?

Dieser Frage geht die Trendstudie 21Immobilien-Dienstleistungen des CRES nach. Wie entwickeln sich die Büros? Wie und wo werden Kosten gespart? Wo entstehen neue Akquisitionsansätze? Gibt es einen Trend zur Konzentration? Welche Trends werden das Immobilien-Angebot der Zukunft besonders beeinflussen? Worauf reagiert die Nachfrage nach Immobilien am stärksten? Befragt werden Immobilienmakler, Immobilienverwalter und Bewertungssachverständige.

Das Center for Real Estate Studies (CRES) führt erstmalig in diesem Jahr die Trendstudie 21 – Immobilien-Dienstleistungen im Auftrag des Immobilienverbandes IVD durch. Mit Hilfe der Trendstudie sollen die Strömungen und Entwicklungen identifiziert werden, die die Immobilienwirtschaft in den nächsten Jahren prägen werden. Immobilienexperten und Branchenteilnehmern soll dadurch erleichtert werden, sich auf die kommenden Herausforderungen einzustellen und schneller darauf reagieren zu können.

Damit die Studie jedoch ihre volle Wirkung entfalten kann, ist es notwendig, dass eine möglichst große Anzahl an Personen daran teilnimmt. Aus diesem Grund würden wir uns sehr darüber freuen, wenn auch Sie daran teilnehmen würden, egal ob Sie als Makler, Verwalter, Sachverständiger oder in weiteren Berufen der Immobilienwirtschaft tätig sind und als Experte Einblicke und Einschätzungen liefern können.

Verlosung eines Apple iPad

Um Ihnen einen besonderen Anreiz für Ihre Teilnahme an der Trendstudie zu bieten, verlost das Center for Real Estate Studies (CRES) unter allen Umfrageteilnehmern ein Apple iPad. Wir wünschen Ihnen viel Glück dabei!

Dauer der Umfrage

Die Umfrage benötigt im Durchschnitt nur ca. 15 Minuten. Das ist wenig Zeit, wenn es um die Zukunft und Trends einer Branche geht. Gestalten und bewerten Sie mit! Wir freuen uns auf Ihre fachmännischen Antworten und schon jetzt auf die sicher spannenden Ergebnisse, die auf dem Immobilientag des IVD 2011 in Berlin erstmals vorgestellt werden.

Hier geht es zum Fragebogen

https://www.surveymonkey.com/s/Trendstudie

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Jede vierte Wohnung in Mehrfamilienhäusern wird in den zehn größten Städten genehmigt

Rund 43 Prozent der Baugenehmigungen der 112 kreisfreien Städte Deutschlands werden in den zehn bevölkerungsreichsten Städten erteilt. Trotz des hohen Anteils stagnieren die Zahlen in den meisten Großstädten oder sind rückläufig. Dies geht aus einer Analyse des Centers for Real Estate Studies (CRES) im Auftrag des Immobilienverbands IVD hervor. „Vor allem in Berlin, München und Bremen sind 2010 weniger Baugenehmigungen erteilt worden als noch im Vorjahr“, sagt Jürgen Michael Schick, Vizepräsident und Bundespressesprecher des Immobilienverbandes IVD. „In Köln jedoch haben sich die Baugenehmigungen mit einem Zuwachs von 108 Prozent mehr als verdoppelt und auch in Frankfurt und Düsseldorf sind die Baugenehmigungszahlen gestiegen.“

In Deutschlands Hauptstadt ist die Anzahl der Baugenehmigungen binnen Jahresfrist um 15 Prozent von 4.372 auf 3.794 gesunken. Ausschlaggebend ist laut CRES vor allem die negative Entwicklung bei den Mehrfamilienhäusern. „In diesem Segment waren die Baugenehmigungen um 25 Prozent rückläufig“, präzisiert Schick. „Während es im Jahr 2009 noch 2.731 erteilte Baugenehmigungen waren, konnten im Folgejahr nur noch 2.061 gezählt werden.“

Auch in München sind die Zahlen rückläufig. Dort wurden 2010 nur 5.049 Wohnungen genehmigt, 188 weniger als noch 2009. Dies entspricht einem Rückgang von vier Prozent. Wie in Berlin war auch in München das Segment der Mehrfamilienhäuser mit zehn Prozent am stärksten vom Rückgang betroffen.

Zwar nicht rückläufig, aber doch stagnierend sind die Hamburger Zahlen. Insgesamt wurden 2010 hier 3.679 Genehmigungen erteilt, was genau vier Wohnungen mehr sind als im Vorjahr. Allerdings war im Bereich der Mehrfamilienhäuser ein Plus von sieben Prozent zu verzeichnen.

Eine ganz andere Entwicklung lässt sich in Köln beobachten. Dort wurden im Jahr 2010 mehr Wohnungen genehmigt als in allen anderen Jahren im Betrachtungszeitraum (2002 bis 2010). „Von 1.702 Genehmigungen im Jahr 2009 steigerte sich Köln auf 3.542 im vergangenen Jahr“, berichtet Schick. Laut CRES ist der Anstieg um 108 Prozent vor allem auf eine erhöhte Bautätigkeit bei den Mehrfamilienhäusern zurückzuführen. Insgesamt wurden in der Stadt 1.774 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern mehr genehmigt als noch im Vorjahr. Auch in Frankfurt und Düsseldorf nahm die Anzahl der Baugenehmigungen im vergangenen Jahr zu. Sie stiegen von 2.193 bzw. 1.031 auf 2.448 bzw. 1.108.

Von den insgesamt 69.950 erteilten Baugenehmigungen für Mehrfamilienhäuser entfiel mit 34.390 rund die Hälfte auf die 112 kreisfreien Städte Deutschlands. Hiervon ist wiederum die Hälfte auf die Bautätigkeit in den zehn bevölkerungsreichsten Städten zurückzuführen. „Ein klares Indiz dafür, dass der deutsche Mehrfamilienhausbau mehrheitlich in Städten und hier vor allem in den Großstädten erfolgt“, folgert Schick.

Trotz der vereinzelt ansteigenden Zahlen könnte es dem Bericht des CRES zufolge gerade in den Großstädten zu einem erheblichen Nachfrageüberhang kommen. Verantwortlich sei vor allem der demografische Wandel. „Derzeit leben rund 43 Prozent aller Bewohner kreisfreier Städte in den Top 10 Städten Deutschlands. Das heißt in nur zehn Städten lebt fast die Hälfte der Bevölkerung von 112 Städten“, sagt Schick. Bei gleichbleibend zurückhaltendem Wohnungsneubau und zu erwartenden weiter hohen Zuzugszahlen in den Ballungsgebieten sei in Zukunft mit noch gravierenderen Auswirkungen auf die Mieten und Preise zu rechnen.

Quelle: http://www.ivd.net

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