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Studium und Berufswahl in der Immobilienwirtschaft

Mit Immobilien arbeiten  – das können sich viele Menschen sehr gut vorstellen. Nur wie gelingt der Einstieg in diese größte Branche Deutschlands?
Studium, Ausbildung, Selbständigkeit – und dann?

Ein immobilienwirtschaftliches Studium ist die perfekte Grundlage

Für viele Abiturienten stellt sich die Frage: welches Fach soll ich studieren?

Die Immobilienwirtschaft bietet ein sehr breites Spektrum an Studiengängen. Mehr als 100 verschiedene Studienmöglichkeiten in und rund um die Immobilienwirtschaft sind inzwischen vorhanden.

Das Studium bietet die perfekte Grundlage für den Einstieg in die Branche. Die vielen Angebote an Bachelor-Studiengängen legen das Fundament. Die Spezialisierung erfolgt dann mit einem Master-Studiengang.

Auch berufsbegleitend kann in der Immobilienwirtschaft studiert werden

Ein besonderer Reiz besteht für viele Studenten darin, dass sie Studieren und Arbeiten miteinander kombinieren. Das gelingt in den verschiedenen Dualen Studiengängen.

Es gibt mit dem Angebot des Center for Real Estate Studies an der Steinbeis-Hochschule Berlin auch ein komplett berufsbegleitendes Studium. Informationen dazu erhalten Sie unter www.dia.de.

Hier können Berufstätige, Selbständige und Auszubildende neben der Arbeit in ihrem Büro und Betrieb ein Bachelor-Studium absolvieren und danach auch in ein Master-Studium einsteigen (www.dia.de).

Was kommt nach dem Studium?

Nach dem Studium stehen den Absolventen viele Türen offen. Die Immobilienwirtschaft sucht nach qualifizierten Mitarbeitern. Sie ist eine echte Zukunftsbranche.

Und die Immobilienbranche bietet vielfältige Tätigkeitsfelder und Karrieremöglichkeiten. Viele Studenten immobilienwirtschaftlicher Fächer zieht es in die Projektentwicklung und ins Asset- oder Property-Management.

Doch die Branche hat noch weitere spannende Aufgaben zu bieten.

Der „IZ-Karriereführer 2012/13 für die Immobilienwirtschaft“, der jetzt in der Immobilien Zeitung Verlagsgesellschaft (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag) erschienen ist, hat die Berufsaussichten in der Branche komplett zusammengefasst.

Der Karriereführer ist ein tolles Handbuch für alle, die sich für eine Tätigkeit rund um die Immobilie interessieren.

Gehälter

Berufseinsteiger, die es in die Immobilienwirtschaft zieht, erwartet ein Durchschnittsgehalt von 33.830 Euro brutto im Jahr.

Die Spanne reicht hierbei von 27.740 Euro für Absolventen einer Ausbildung (Lehre) bis zu 38.970 Euro für Einsteiger mit einem immobilienspezifischen Master oder Diplom.

Dies ergibt eine Umfrage der Immobilien Zeitung unter 86 Immobilienunternehmen, deren Ergebnisse im IZ-Karriereführer veröffentlicht werden.

Knapp die Hälfte der befragten Firmen rechnen in den kommenden Monaten mit einem Personalaufbau im eigenen Unternehmen, 10% ziehen jedoch die Reduzierung des Personalbestands in Betracht.

Bei der Einstellung von Berufseinsteigern legen die Arbeitgeber besonderen Wert auf gute Abschlussnoten, Berufserfahrung in der Immobilienbranche, ein absolviertes Praktikum und Englischkenntnisse.

Neben der Arbeitsmarktanalyse enthält der IZ-Karriereführer Porträts von rund 180 Unternehmen aus allen Feldern der Immobilienwirtschaft, zum Beispiel von Finanzinstituten, Bauträgern, Investoren, Maklern, Immobilienverwaltern sowie Architektur- und Ingenieurbüros.

Die Porträts enthalten Informationen zu Einstiegsmöglichkeiten, der gewünschten Bewerbungsform sowie den richtigen Ansprechpartnern im Personalbüro.

Abgerundet wird der IZ-Karriereführer durch einen Überblick über 150 immobilienwirtschaftliche Studienmöglichkeiten, die Beschreibung einzelner Berufsbilder sowie viele Hinweise und Tipps rund um die Bewerbung und das Arbeiten in der Immobilienwirtschaft.

Dieser Beitrag ist auch im Newsletter Immobilien Insider von http://www.gevestor-immobilien.de erschienen.

Schauen Sie doch einmal rein:http://www.gevestor-immobilien.de/kolumne/studium-und-berufswahl-wie-gelingt-der-einstieg-in-die-immobilienwirtschaft-11734.html

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Veranstaltung: Unternehmensnachfolgebörse Immobilienbranche

Zum zweiten Mal findet in diesem Jahr die Unternehmensnachfolgebörse für Immobilienfirmen statt. Am 4. November 2011 treffen sich Interessenten in Frankfurt am Main und diskutieren Bewertungsansätze für Immobilienfirmen sowie rechtliche und steuerliche Fragen der Unternehmensübertragung.

Schwerpunkt: Übertragung von Firmen in der Familie

Ein Schwerpunkt wird in diesem Jahr die Übertragung des Unternehmens in der Familie sein. Der Steuerexperte und Leiter der Abteilung Steuern des IVD, Hans-Joachim Beck, wird die steuerlichen Themen behandeln. Prof. Dr. Heinz Rehkugler von der Unviersität Freiburg und der Deutschen Immobilien Akademie wird die Bewertungsansätze für Immobilienfirmen zeigen und mit den Teilnehmern diskutieren.

Hier geht es zum weiteren Hinweis auf die Veranstaltung:

https://www.facebook.com/#!/notes/immobilienverband-ivd/unternehmensnachfolger-gesucht/10150273232488918

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Praxis-Tipp: Immobilien-Fachwirt machen und parallel an der Uni einschreiben

Sie planen den Besuch eines Lehrgangs zum Immobilienfachwirt oder wollen an der DIA einen anderen Studiengang belegen? Dann sollten Sie sich gleichzeit an der Steinbeis-Hochschule einschreiben. Diese Möglichkeit der praktischen Ausbildung in einem Lehrgang und der Immatrikulation an der Universität eröffnet die Deutsche Immobilien Akademie DIA zusammen mit dem Center for Real Estate Studies (CRES). Am Ende steht der Abschluss des Bachelor of Arts.

Parallel an der Uni einschreiben

Studierende der DIA können sich parallel zum Studienprogramm in Freiburg an der Steinbeis-Hochschule Berlin immatrikulieren. Durch diese zeitgleiche Einschreibung ist es möglich, Leistungsnachweise bereits in der aktiven Phase der DIA-Studiengänge sowohl für die DIA (sowie ggf. IHK Freiburg) als auch für die Steinbeis-Hochschule Berlin anzurechnen. Der Bachelorstudiengang (B.A.) wird mit einer Regelstudienzeit von 36 Monaten (180 ECTSPunkte) angeboten. Je nach Fortschritt Ihres Studiums kann die Regelstudienzeit auf 24 Monate verkürzt werden.

Präsenzphasen ausdehnen

Über das Präsenzprogramm der DIA hinaus, sind zwei Präsenzphasen von jeweils 5 Tagen in Berlin und Freiburg zu besuchen. In den Veranstaltungen werden Fächer des betriebswirtschaftlichen Kernstudiums vertiefend behandelt. Ergänzend zum DIA-Studium erhalten die Studierenden Lehrmaterialien des CRES-Instituts. Diese so genannten TDRs (Transfer-Dokumentation-Reports) stellen eine intelligente Kombination von Wissensaneignung, Übung, Reflektion und Anwendung dar. Im Mittelpunkt steht konsequenterweise der praktische Transfer von Wissen in die Praxis. Inhaltlich behandeln die 9 TDRs Fächer aus dem BWL-Kernstudium und werden jeweils mit einer Wissens-Analyse abgeschlossen (abgabepflichtiger Leistungsnachweis).

Bachelor of Arts erwerben

Ferner ist für die Erlangung des akademischen Grads Bachelor of Arts eine Projektarbeit zu bearbeiten, welche aus einer Projektstudienarbeit, einer Studienarbeit und der Bachelor-Thesis besteht. Bei der Bachelor-Thesis sind neben der akademisch formalen und inhaltlichen Aufbereitung des Themas vor allem auch die Unternehmensrelevanz und Praxisorientierung des Lösungsansatzes wesentliche Bewertungselemente.

Weitere Informationen:

https://www.dia-vwa.de/de/475/Bachelor+parallel.html

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Tipp: Studienbeginn Immobilien-Master oder Bachelor jederzeit

Das ist ungewöhnlich. Sie wollen sich qualifizieren, Fachwissenv ertiefen, noch einmal studieren? Das Center for Real Estate Studies macht es möglich. Es ist soweit: Einschreibungsbeginn für den Master of Arts in Real Estate

Das Center for Real Estate Studies (CRES) bietet nun nach dem erfolgreichen Start der Bachelor-Ausbildung am Standort der DIA auch den Hochschulabschluss Master of Arts in Real Estate (M.A.) an. Das berufbegleitend angebotene Studium ist auf die Regelstudienzeit von 24 Monaten ausgelegt, kann aber auch – bei starker beruflicher Inanspruchnahme – zeitlich gestreckt werden.

Innovativ ist der Ansatz, Finanz- und Immobilienmärkte in den Fokus des Studiengangs zu stellen. Die Studienleiter Prof. Dr. Michael Lister und Prof. Dr. Heinz Rehkugler sind sowohl inhaltlich, als auch bei der Auswahl der Referenten keine Kompromisse eingegangen. Sie können viel erwarten!

Das Studium richtet sich an alle Praktiker aus der Immobilienwirtschaft, die einen Bachelor- oder Master-Abschluss erwerben wollen. Der Clou daran ist, dass die Einschreibung in das Studium jederzeit erfolgen kann. Studenten sind nicht an einen Semesterbeginn gebunden. Stattdessen kann jeder Student in das laufende Studium einsteigen. Möglich wird dies durch das rollierende System an Studienbausteinen. Diese Studienbestandteile müssen alle durchlaufen werden. Aber eben nicht ab Modul 1 der Reihe nach. Es ist auch möglich, bei Modul 5 o.a. einzusteigen, weil die Module in sich abgeschlossen sind.

Dieses einmalige Konzept ist auf Praktiker aus der Immobilienwirtschaft zugeschnitten. Schreiben Sie sich also in das Studium ein. Am besten noch heute!

Auf der DIA-Homepage gibt es eine eigene Rubrik für das Steinbeis-Institut CRES:
http://www.steinbeis-cres.de

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Jetzt die Fortbildung für das zweite Halbjahr planen – 10 Tipps für Immobilienmakler

Immobilienmakler und -verwalter sollten jetzt an die Planung der Fortbildung im zweiten Halbjahr 2011 denken. Wer jetzt Seminare und Lehrgänge aussucht und bucht, kann diese optimal in seinem Kalender unterbringen und hält die Termine dann auch wirklich ein.

Tipps für die Seminarplanung

1. Planung ist wichtig – auch bei Seminaren und Lehrgängen

Kommen Sie doch raus aus der Planungsfalle. Zu enge Termine gesetzt, Seminarteilnahme dann doch wieder abgesagt – wichtigere Termine herein gekommen – Wer kennt diese Situation nicht? Planung ist Einstellungssache. Und die Planung der eigenen Qualifikation und laufenden Fortbildung ist noch viel mehr Einstellungssache. Ohne eine positive Einstellung zur eigenen Qualifikation, werden Sie auch weiterhin die Seminartermine schieben und die Buchung von Kursen gar nicht erst in Angriff nehmen.

2. Umfang festlegen – und zur Regel machen

Wer sich fest vornimmt, im Halbjahr zwei Tagesseminare zu besuchen und dies zur Regel für sich und im eigenen Unternehmen macht, der wird schon bei der nächsten Halbjahresplanung den ersten Erfolg feststellen. Es ist nur beim ersten Mal schwierig, eine eigene Regel für die Planung zu formulieren und diese umzusetzen. Zwei Seminare im Halbjahr, Besuch des regionalen und den bundesweiten Immobilientags des Verbandes, zwei weitere Infotreffen im Halbjahr sind ein optimaler Ausgangspunkt für Ihr Unternehmen. (PS: Existenzgründer sollten etwas umfangreicher planen und eher 3 bis 4 Tagesseminare im Halbjahr einplanen.)

3. Regeln auch für Mitarbeiter aufstellen

Nicht nur der/die Chef/-in und Inhaber/-in sollte Fortbildung für sich planen. Auch die Mitarbeiter des Unternehmens sollten in diese Planung einbezogen werden. Vielleicht besuchen Sie das eine oder andere Seminar als Team und stärken damit zugleich das gute Miteinander in der Firma. Als Inhaber/-in sehen Sie ihre Mitarbeiter auch in einem anderen Umfeld und lernen auf einem gemeinsam besuchten Seminar neue Stärken oder Schwächen der Kollegen kennen. Ein Außendienstmitarbeiter sollte in einer Pause eines Seminars in der Lage sein, Small-Talk zu betreiben und auf andere Seminarteilnehmer zuzugehen. Und Sie können das Verhalten sehr schön beobachten.

4. Bedarf ermitteln

Welchen Bedarf für Fortbildung habe ich konkret? Haben Sie im vergangenen Jahr mit dem Bauamt oder dem Bauausschuss Ihrer Gemeinde zu tun gehabt? Konnten Sie in allen Detailfragen bei der Aufstellung eines neuen Bebauungsplans mitreden? Oder hat sich eine Lücke aufgetan, die Sie in einem Seminar zur Aufstellung und dem Umgang mit einem Bebauungsplan schließen sollten?

Planen Sie den Bau eines Doppelhauses und sollten zuvor die Kenntnisse in der Projektentwicklung auffrischen?

Hat das Unternehmen eine Abmahnung erhalten und es ist erforderlich, wieder etwas mehr Bewusstsein zum Einhalten der wettbewerbsrechtlichen Regeln in das Team zu bringen? Die Ansätze sind vielfältig. Wer ehrlich mit sich selbst umgeht, wird schnell drei oder vier Themen finden, in denen er/sie sich eigentlich gern fortbilden würde.

5. Eigenen Seminarzirkel erstellen

Wer neue Mitarbeiter einarbeiten will oder als Existenzgründer das Fachwissen gezielt ausbauen will, der kann sich einen eigenen Seminarzirkel aufbauen. Innerhalb von ein oder zwei Jahren wird auf diesem Weg das Fachwissen umfassend ergänzt. Der Seminarzirkel sollte so strukturiert sein, dass das Wissen aufeinander aufbaut und systematisch verbreitert wird. Allgemeines Maklerrecht, Strategien zur Provisionssicherung, der notarielle Kaufvertrag, Akquisition im Kundengespräch, Verhalten am Telefon etc. lassen sich sehr gut als eigener Seminarzirkel erstellen. Im Abstand von ein oder zwei Monaten werden die Semianre gelegt und vorgebucht.

6. Frühzeitig buchen und Termine im Kalender fest blocken

Wer rechtzeitig seine Seminartermine bucht, der  sichert sich den Platz im Seminar. Gerade in den Spezial-Seminaren, in denen unter Umständen eine begrenzte Teilnehmerzahl besteht, um den intensiven Erfahrungsaustausch zu ermöglichen, ist es wichtig, sich rechtzeitig um die Plätze zu kümmen. Ein zweiter Vorteil der frühzeitigen Buchung ist, dass die Tage für die Seminare im Kalender rechtzeitig geblockt sind und keine Bürobesprechungen, Besichtigungen oder Notartermine an diesen Tagen gelegt werden. Auch in diesem Blog (www.ratgeber-immobilienmakler-blog.de) gibt es immer wieder Hinweise auf wichtige Veranstaltungen, die die Planung für das Jahr erleichtern.

7. Seminarverzeichnisse als Jahres- oder Halbjahresverzeichnis nutzen

Die Seminarverzeichnisse der Anbieter, z.B. der Regionalverbäde im Immobilienverband IVD, sind die beste Grundlage für die Planung der Seminarbesuche eines Halbjahres. Die Übersicht aller Seminare im IVD erleichtert den Zugriff auf Seminare auch im weiteren Umfeld, die vielleicht im eigenen Regionalverband nicht angeboten werden. Die Seminarverzeichnisse sind auf den Webseiten des IVD Bundesverbandes unter www.ivd.net oder auf den Webseiten der Regionen eingestellt.

Die eigentliche Seminareinladung wird häufig vier Wochen vor dem Seminartermin verschickt. Wer sich dann anmeldet, der sollte ehrlich zu sich selbst sein und sagen, dass er zwar Interesse an dem Seminar hat, aber seine eigene Fortbildung nicht genau plant. Außerdem kann es sein, dass das eigentlich für Sie interessante Thema an einem Tag angeboten wird, der bei ihnen schon verplant ist.

8. Lehrgänge erfordern eine weitergehende Planung

Die wirklich fundierte Erweiterung von Fachwissen und der Aufbau neuer Geschäftszweige im Unternehmen erfordert den Besuch von Lehrgängen oder Studiengängen. Der Besuch von mehrtägigen Lehrgängen erfordert eine weitergehende Planung. Dieser ist häufig mit Übernachtungen und auswärtigen Aufenthalten und damit auch mit weitergehenden Kosten verbunden. Daher ist hier eine noch gründlichere und die konsequente Einhaltung der Planung erforderlich. Wer die ersten drei Termine eines Lehrgangs besucht und dann feststellt, dass das dritte Lehrgangswochenende mit einer großen Familienfeier belegt ist, hat bei der Planung etwas falsch gemacht. Das investierte Geld für diesen Kurs wird in der Regel nicht zurückerstattet. Daher ist die genaue Planung der Lehrgangsteilnahme oberstes Gebot.

9. Jetzt auch ein Studium planen

Für viele Praktiker in der Immobilienwirtschaft besteht die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Studiums. Der Abschluss eines Bachelor-Studiums oder sogar eines Master-Studiums ist heute durch maßgeschneiderte Angebote, die sich an Berufstätige richten, möglich. Am Center for Real Estate Studies – CRES www.steinbeis-cres.de – besteht ein solches Angebot. Gemeinsamit mit der Deutschen Immobilien Akademie (DIA) – www.dia.de – wird auf Basis der Ausbildung zum Immobilienfachwirt ein weiterführendes Studienangebot vorgehalten, das mit einem Bachelor-Abschluss endet. Tipp: Unbedingt einmal die Studienmöglichkeiten durcharbeiten und genau prüfen, ob dieses Studium nicht doch in Betracht kommt. Das Studium ist die konsequente Fortsetzung des Prozesses des Life-Long-Learning (LLL) und setzt eine ganz neue Qualität der Fortbildung in den Immobilienunternehmen um.

Hier gibt es die Infos zum Bachelor Studium am CRES: http://www.dia-vwa.de/de/474/Bachelor+of+Arts.html?s=63qlggGJ6G5Jw

10. Ihr Ziel: z.B. Drei neue Kontakte und drei neue Ideen

Ihr Ziel sollte es sein, auf jedem Seminar z.B. drei neue Kontakte kennen zu lernen und so Ihr Netzwerk zu erweitern. Wenn Sie zusätzlich drei neue Ideen zur Umsetzung im Unternehmen von einem Seminar mitnehmen, dann war jedes besuchte Seminar, dessen Besuch Sie zuvor ausführlich geplant haben, ein voller Erfolg. Der Erfolg der Fortbildung im eigenen Unternehmen hängt auch an den Zielen, die Sie mit dieser Fortbildung verbinden: Setzen Sie sich doch realistische Ziele, wenn Sie ihre Seminarplanung für das zweite Halbjahr 2011 nun in Angriff nehmen.

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Eingeordnet unter Fortbildung Immobilienwirtschaft

Wie entwickeln sich die Immobilien-Dienstleistungen weiter?

Dieser Frage geht die Trendstudie 21Immobilien-Dienstleistungen des CRES nach. Wie entwickeln sich die Büros? Wie und wo werden Kosten gespart? Wo entstehen neue Akquisitionsansätze? Gibt es einen Trend zur Konzentration? Welche Trends werden das Immobilien-Angebot der Zukunft besonders beeinflussen? Worauf reagiert die Nachfrage nach Immobilien am stärksten? Befragt werden Immobilienmakler, Immobilienverwalter und Bewertungssachverständige.

Das Center for Real Estate Studies (CRES) führt erstmalig in diesem Jahr die Trendstudie 21 – Immobilien-Dienstleistungen im Auftrag des Immobilienverbandes IVD durch. Mit Hilfe der Trendstudie sollen die Strömungen und Entwicklungen identifiziert werden, die die Immobilienwirtschaft in den nächsten Jahren prägen werden. Immobilienexperten und Branchenteilnehmern soll dadurch erleichtert werden, sich auf die kommenden Herausforderungen einzustellen und schneller darauf reagieren zu können.

Damit die Studie jedoch ihre volle Wirkung entfalten kann, ist es notwendig, dass eine möglichst große Anzahl an Personen daran teilnimmt. Aus diesem Grund würden wir uns sehr darüber freuen, wenn auch Sie daran teilnehmen würden, egal ob Sie als Makler, Verwalter, Sachverständiger oder in weiteren Berufen der Immobilienwirtschaft tätig sind und als Experte Einblicke und Einschätzungen liefern können.

Verlosung eines Apple iPad

Um Ihnen einen besonderen Anreiz für Ihre Teilnahme an der Trendstudie zu bieten, verlost das Center for Real Estate Studies (CRES) unter allen Umfrageteilnehmern ein Apple iPad. Wir wünschen Ihnen viel Glück dabei!

Dauer der Umfrage

Die Umfrage benötigt im Durchschnitt nur ca. 15 Minuten. Das ist wenig Zeit, wenn es um die Zukunft und Trends einer Branche geht. Gestalten und bewerten Sie mit! Wir freuen uns auf Ihre fachmännischen Antworten und schon jetzt auf die sicher spannenden Ergebnisse, die auf dem Immobilientag des IVD 2011 in Berlin erstmals vorgestellt werden.

Hier geht es zum Fragebogen

https://www.surveymonkey.com/s/Trendstudie

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Jede vierte Wohnung in Mehrfamilienhäusern wird in den zehn größten Städten genehmigt

Rund 43 Prozent der Baugenehmigungen der 112 kreisfreien Städte Deutschlands werden in den zehn bevölkerungsreichsten Städten erteilt. Trotz des hohen Anteils stagnieren die Zahlen in den meisten Großstädten oder sind rückläufig. Dies geht aus einer Analyse des Centers for Real Estate Studies (CRES) im Auftrag des Immobilienverbands IVD hervor. „Vor allem in Berlin, München und Bremen sind 2010 weniger Baugenehmigungen erteilt worden als noch im Vorjahr“, sagt Jürgen Michael Schick, Vizepräsident und Bundespressesprecher des Immobilienverbandes IVD. „In Köln jedoch haben sich die Baugenehmigungen mit einem Zuwachs von 108 Prozent mehr als verdoppelt und auch in Frankfurt und Düsseldorf sind die Baugenehmigungszahlen gestiegen.“

In Deutschlands Hauptstadt ist die Anzahl der Baugenehmigungen binnen Jahresfrist um 15 Prozent von 4.372 auf 3.794 gesunken. Ausschlaggebend ist laut CRES vor allem die negative Entwicklung bei den Mehrfamilienhäusern. „In diesem Segment waren die Baugenehmigungen um 25 Prozent rückläufig“, präzisiert Schick. „Während es im Jahr 2009 noch 2.731 erteilte Baugenehmigungen waren, konnten im Folgejahr nur noch 2.061 gezählt werden.“

Auch in München sind die Zahlen rückläufig. Dort wurden 2010 nur 5.049 Wohnungen genehmigt, 188 weniger als noch 2009. Dies entspricht einem Rückgang von vier Prozent. Wie in Berlin war auch in München das Segment der Mehrfamilienhäuser mit zehn Prozent am stärksten vom Rückgang betroffen.

Zwar nicht rückläufig, aber doch stagnierend sind die Hamburger Zahlen. Insgesamt wurden 2010 hier 3.679 Genehmigungen erteilt, was genau vier Wohnungen mehr sind als im Vorjahr. Allerdings war im Bereich der Mehrfamilienhäuser ein Plus von sieben Prozent zu verzeichnen.

Eine ganz andere Entwicklung lässt sich in Köln beobachten. Dort wurden im Jahr 2010 mehr Wohnungen genehmigt als in allen anderen Jahren im Betrachtungszeitraum (2002 bis 2010). „Von 1.702 Genehmigungen im Jahr 2009 steigerte sich Köln auf 3.542 im vergangenen Jahr“, berichtet Schick. Laut CRES ist der Anstieg um 108 Prozent vor allem auf eine erhöhte Bautätigkeit bei den Mehrfamilienhäusern zurückzuführen. Insgesamt wurden in der Stadt 1.774 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern mehr genehmigt als noch im Vorjahr. Auch in Frankfurt und Düsseldorf nahm die Anzahl der Baugenehmigungen im vergangenen Jahr zu. Sie stiegen von 2.193 bzw. 1.031 auf 2.448 bzw. 1.108.

Von den insgesamt 69.950 erteilten Baugenehmigungen für Mehrfamilienhäuser entfiel mit 34.390 rund die Hälfte auf die 112 kreisfreien Städte Deutschlands. Hiervon ist wiederum die Hälfte auf die Bautätigkeit in den zehn bevölkerungsreichsten Städten zurückzuführen. „Ein klares Indiz dafür, dass der deutsche Mehrfamilienhausbau mehrheitlich in Städten und hier vor allem in den Großstädten erfolgt“, folgert Schick.

Trotz der vereinzelt ansteigenden Zahlen könnte es dem Bericht des CRES zufolge gerade in den Großstädten zu einem erheblichen Nachfrageüberhang kommen. Verantwortlich sei vor allem der demografische Wandel. „Derzeit leben rund 43 Prozent aller Bewohner kreisfreier Städte in den Top 10 Städten Deutschlands. Das heißt in nur zehn Städten lebt fast die Hälfte der Bevölkerung von 112 Städten“, sagt Schick. Bei gleichbleibend zurückhaltendem Wohnungsneubau und zu erwartenden weiter hohen Zuzugszahlen in den Ballungsgebieten sei in Zukunft mit noch gravierenderen Auswirkungen auf die Mieten und Preise zu rechnen.

Quelle: http://www.ivd.net

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