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European Real Estate Market – Presentation at NAR Convention

The two European Associations CEI and CEPI will make a presentation on the European Real Estate Market at the NAR Convention in New Orleans. The presentation will take place on Saturday 6th November 2010, 2.30 p.m., in the NAR EXPO in the Global Village. Manuel Negrao, Portugal, President of CEI, and Timo Multanen, Finland, President of CEPI, will present the two European Associaitons as partners for contacts to real estate agents in Europe and as voice of real estate in Europe. Jan Boruvka, Czech Republik, Vice-President of CEPI, and Sven Johns, Germany, Member of the Board in CEI, will introduce the European real estate market and will focus on some countries in Europe. All participants of the NAR Convention are invited to join the presentation.

European Real Estate Market – Presentation of CEI and CEPI, 6th of November, 2.30 p.m., NAR EXPO, NEw Orleans

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Eingeordnet unter Immobilienmarkt, Statistik und Marktauswertung

Weltweit größtes Treffen von Immobilienmaklern ab 4. November 2010 in New Orleans

Die weltweit größte Convention für Immobilienmakler beginnt am 4. Oktober 2010 in New Orleans, Louisiana, USA. Die National Association of Realtors NAR erwartet zu der fünf-tägigen Veranstaltung wieder mehr als 20.000 Besucher. Darunter werden ca. 1.500 internationale Immobilienexperten sein. Das Kongressprogramm enthät mehr als 300 Vorträge zu vielen Immobilienthemen. Der Markt steht im Vordergrund der wirtschaftlichen Analysen, die aus dem NAR Research Department vorgestellt werden. Verkaufstechniken und -praxis ist Inhalt vieler Vorträge. Auch Social Media, Blogs für Immobilienmakler, Facebook, twitter und andere Soziale Netzwerke spielen eine große Rolle.

In dem internationalen Teil des Kongresses wird ein Vortragsprogramm von ICREA (Freitag, 05. November 2010) organisiert. Am Samstag, 06. November 2010, finden die International Networking Hours statt, in denen auch ein Bereich für Deustchland vorhanden ist und von deutschen Kollegen bedient wird. In den vergangenen Jahren war dies ein viel besuchter Platz, um Kontakte zu knüpfen, ausländische Kollegen zu treffen, die Interesse an Deutschland und am Immobilienmarkt in Deutschland haben. Vielfach haben diese Kontakte schon zu Anfragen für konkrete Immobiliengeschäfte geführt. Innerhalb dieses internationalen Bereichs werden die beiden Europaverbände CEI und CEPI erstmals eine Präsentation über den Europäischen Immobilienmarkt halten (06. November um 14.30 Uhr Ortszeit).

Die amerikanische Maklerorganisation NAR bietet eine internationale Mitgliedschaft für alle Interessierten Immobilienmakler an. Diese kann zu sehr günstigen Konditionen erworben werden und stelht allen Immobilienmaklern offen, die einer ausländischen Partnervereinigung der NAR angehören.In der Schweiz ist das der SVIT, in Österreich die ÖVI und in Deutschland der IVD.

Mehr Informationen zu dem Kongress finden Sie unter:

http://www.realtor.org/convention.nsf/pages/RealtorsVolunteerdays?OpenDocument

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September-Ausblick der amerik. Maklervereinigung NAR

Der Ausblick des Research-Abteilung der National Association of Realtors fällt in diesem Jahr durchaus optimistisch aus. In vielen Bundesstaaten haben im 2. Quartal 2010 die Verkäufe für Immobilien im Vorjahresvergleich angezogen. Interessant ist, dass in Californien und Arizona die Anzahl der Verkäufe gefallen ist. Beide Bundesstaaten zählen zu den größten Immobilienmärkten in der USA. Auch in Michigan haben die Verkäufe nachgegeben. Dagegen haben im Nord-Westen, im Nord-Osten und in Florida die Anzahl der Verkäufe angezogen. In Florida wird ein Anstieg der Verkäufe um mehr als 12 % berichtet. Der Bundesstaat Noth Dakota hatte den stärksten Anstieg der Verkaufsfälle um mehr als 50 %. Parallel dazu steigen in einigen Teilmärkten auch wieder die Immobilienpreise.

Den gesamten Überblick, den die NAR im September 2010 gibt, können Sie unter folgendem link einsehen:

http://www.realtor.org/research/economists_outlook/commentaries/commentary_regional_q22010

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Schwacher amerikanischer Häusermarkt – Bericht in FAZ

Der amerikanische Immobilienmarkt kommt nicht aus dem Tief. Im Gegenteil. Die aktuell veröffentlichten Zahlen für den Verkauf bestehender Immobilien zeigt mit auf das Jahr hochgerechneten 3,83 Mio. Verkäufen einen absoluten Tiefstand. Die National Association of Rrealtors veröffentlicht diese Daten seit 1999 und hat den schlechtesten Montas-/Jahreswert seit Erhebung der Daten bekannt gegeben. Auch die weiteren Daten vom Immobilienmarkt deuten aktuell nicht auf eine Erholung hin. Lawrence Yun, der Chef-Volkswirt der NAR, rechnet auch in den September hinein mit einem eher schwachen Verlauf des Immobilienmarktes, zumal auch die Steuergutschrift für die Erstkäufer von Immobilien – ein Bestandteil des Konjunkturprogramms der amerikanischen Regierung – demnächst auslaufen.

Hier geht es zu dem ganzen Artikel in der F.A.Z.: http://www.faz.net/s/RubFED172A9E10F46B3A5F01B02098C0C8D/Doc~E3E5663AAAF464DFEAF11D98AA3C26DDE~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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Schwerpunkt: Ferienimmobilien in der neuen AIZ – Das Immobilienmagazin

Das ideale Ferienhaus ist der Mittelpunkt des großen Beitrags „Ferienimmobilien“ in der neuen AIZ – Das Immobilienmagazin – Ausgabe 7/2010, die gerade erschienen ist. Das ideale Ferienhaus steht in Groß Schwansee in Nordwestmecklenburg im sog. Klützer Winkel zwischen Travemünde und Boltenhagen. Der Deutsche Tourismusverband hat den Titel „bestes Ferienhaus“ verliehen und aus insgesamt 68.000 Ferienhäusern ermittelt. Das Buchungsverhalten bei Ferienimmobilien spielt eine wichtige Rolle für die Immobilieneigentümer, die die Immobilie als Kapitalanlage betrachten und die Immobilie daher vermieten. Ferien am Meer mit 49,2 %, Ferien auf dem Land mit 22,4 %, Ferien in einer Berghütte mit 13,1 % und Ferien in der Metropole mit 7,5 % sind die wichtigsten Reiseziele, die in einer von der AIZ – Das Immobilienmagazin vorgestellten Studie ermittelt wurden.

Fehmarn und Geltinger Bucht hat Autor Paul Varjak in seinem Beitrag als Geheimtipps ausgemacht. Meer schlägt die Berge und am Meer liegt die Ostsee vorn. Das sind in Kurzform die wichtigsten Ergebnisse, die der Autor vorstellt. In einem Beitrag rund um Florida Immobilien geht Markus Hartwich dem aktuellen Geschehen auf dem Immobilienmarkt des Sonnenstaates der USA nach. Nach der Explosion der Bohrplattform „Deepwater Horizon“ macht sich mancher Eigentümer einer Immobilie Gedanken um seinen Standort, vor allem an der Westküste Floridas. Hartwich meint, dass der Immobilienmarkt im Südwesten Floridas nicht betroffen sei. Dort berichtet er von stabilen bis steigenden Preisen. Auch für die Region Greater Fort Myers and the Beach hat die lokale Organisation der NAR von steigenden Preisen berichtet, so der Autor.

Die weiteren Themen der AIZ Ausgabe 7 sind:

– Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsstudie des Forsa-Instituts, das bei Kunden von Immobilienmaklern die Zufriedenheit mit deren Dienstleistung repräsentativ ermittelt hat

– Preisträger der IMMO Idee 2010, dem Marketing- und Kommunikationspreis der AIZ und Immonet.de

– Sittenwirdrigkeit der Maklerprovision

– Was tun, wenn der Auftraggeber die Auskunft verweigert?

– Beitrag von Prof. Wolfgang Kleiber zur Neuregelung der ImmoWertV

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Der Preis macht den Markt – nicht die Vorstellung des Verkäufers – Chicago Tribune

Im Chicago Tribune wird der nächste Präsident der NAR (amerikanischer Maklerverband) Ronald Phibbs, der im November 2010 als Präsident eingesetzt werden wird, zu den 5 Gründen, warum ein Haus sich nicht verkauft, zitiert. Was mir an der amerikanischen Art über Immobilienkauf/-verkauf zu sprechen, besodner gut gefällt, ist, dass kein Blatt vor den Mund genommen wird. Der wichtigste Grund dafür, dass eine Immobilie nicht verkauft wird, ist laut diesem Artikel, dass es zu teuer ist (overpriced). Ronald Phibbs sagt: the price must be „compelling“ not just „competitive“. In einem schwierigen Markt oder besser: in einem Käufermarkt muss der Preis mehr als wettbewerbsfähig sein, er muss den potentiellen Käufer fesseln. Er rät dazu, dass der Kaufpreis während des Verkaufsprozesses alle 30 Tage überdacht wird. Phibbs weiter: „The market now is all about price and value“. Die Wahrheit für viele Teilmärkte ist laut diesem Artikel im Chicago Tribune, dass ein Preis, der vor sechs oder zwölf Monaten noch als erzielbar galt, heute vielleicht niedriger liegt.

Zu den weiteren Gründe, die genannt werden, lest den Artikel selbst:

http://www.chicagotribune.com/classified/realestate/sell/ct-mre-0718-home-selling-20100716,0,6919071.story

Vielen Dank @Roland Kampmeyer, der den Artikel auf Facebook gepostet hat.

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Pro und Contra Home Ownership in USAtoday

In der großen amerikanischen Tageszeitung USAtoday ist ein Pro & Contra Immobilieneigentum erschienen. Die Tageszeitung hat die verschiedenen Programme der amerikanischen Regierung zur Stabilisierung der Finanzierungsmärkte für Immobilien kritisiert und Fehlentwicklungen aufgrund dieser Programme angeprangert. Vicky Cox Golder, die Präsidentin der amerikanischen Maklervereinigung NAR (National Association of Realtors) hat dagegen gehalten und die gesamtgesellschaftliche Bedeutung des Immobilieneigentums hervorgehoben. Hier ist der link zu dem Artikel in USAtoday.com: http://www.usatoday.com/news/opinion/editorials/2010-06-22-editorial22_ST1_N.htm?loc=interstitialskip

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