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Jahrbuch Immobilien 2011 erschienen

Bereits zum siebten Mal veröffentlicht der Immobilienverband IVD das Immobilien Jahrbuch, das in diesem Jahr dem Schwerpunktthema Energetische Sanierung von Immobilien gewidmet ist. Die Beiträge von Immobilienprofis, Marktexperten, Fachjournalisten, Politikern und Wissenschaftlern beleuchten die verschiedenen Aspekte dieses vielschichtigen Themas. „Wir als Herausgeber des Immobilien Jahrbuchs sehen es als unsere Aufgabe an, Hintergründe zu erläutern, Analysen zu liefern und Anregungen zu geben und so die aktuelle Diskussion in der Branche zu begleiten“, erläutert Sven Johns, Bundesgeschäftsführer des IVD und Herausgeber des Immobilien Jahrbuchs. Auch Herausgeber Robert Ummen sieht das so: „Dank der Bandbreite an Autoren, die wir für die diesjährige Ausgabe gewinnen konnten, bildet das Jahrbuch nicht nur den Status Quo des Energie-Diskurses in der Immobilienwirtschaft ab, sondern zeigt auch neue Denkansätze auf und geht thematisch in die Tiefe.“ Das Immobilien Jahrbuch hat sich über die Jahre zur Pflichtlektüre für Immobilienmakler, Verwalter, Sachverständige und allen an der Immobilienwirtschaft Interessierten entwickelt.

Eröffnet wird das Jahrbuch wie bereits 2010 mit einem Beitrag des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter Ramsauer, der in seinem Beitrag die politischen Leitlinien der Bundesregierung im Hinblick auf qualitätsvolles Wohnen und lebenswerte Städte darlegt. Neben Dr. Ramsauer ist auch Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen vertreten, der sich mit den politischen Aufgaben auf dem Weg zu einem klimaneutralen Gebäudebestand auseinandersetzt. Weitere Beiträge von Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft komplettieren die Diskussion über das Erreichen der Klimaschutzziele der Bundesregierung.

Aber auch andere aktuelle Themen der Immobilienwirtschaft greift das Immobilien Jahrbuch auf. So stellt Dr. Thomas Beyerle, IVG AG, in seinem Beitrag die Frage, wie und ob die Immobilienmärkte aus der Krise kommen, Andreas Schulten, Vorstand der BulwienGesa AG, erläutert die Bedeutung deutscher Gewerbeimmobilien für die Konjunktur in Europa und Dr. Marcus Cieleback, Patrizia Immobilien AG, setzt sich mit der deutschen Wohneigentumsquote auseinander. Weitere Autoren in diesem Jahr sind Dr. Tobias Just, Leiter Immobilienmarktanalyse Deutsche Bank, Prof. Dr. Michael Lister, Center for Real Estate Studies, Jürgen Michael Schick, Vizepräsident IVD und viele andere bekannte Experten der Immobilienwirtschaft.

Das Immobilien Jahrbuch erscheint am 12. April und kann unter info@ivd-service.net oder direkt im Internet unter www.ivd-webshop.net zum Preis von 29,80 Euro bestellt werden.

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Auch Bestandsmieten in Deutschland mit steigender Tendenz

Nachdem der Immobilienverband IVD seinen Immobilien-Preisspiegel zu den Wohnungsmieten veröffentlicht hat (zu beziehen unter www.ivd-webshop.net) liegt nun auch die aktuelle Auswertung für die Bestandsmieten aus dem Haus F+B (www.f-und-b.de) vor.

Süden vor dem Rest der Republik

Die Ergebnisse werden von F+B auf folgende Formel gebracht: In Ostdeutschland, im Norden und in Nordrhein-Westfalen sind die Mietsteigerungen mit 0,2 bis 0,4 % leicht unterdurchschnittlich. Im Süden in Baden-Württemberg und Bayern sind die Mietpreissteigerungen dagegen mit 1,8 % dreimal höher als im Bundesdurchschnitt.

Mietspiegel ausgewertet

Bei F+B werden die bundesweit verfügbaren Mietspiegel ausgewertet und als Studie „F+B-Mietspiegelindex 2010“ vorgelegt.

500 amtliche Mietspiegel als Grundlage der Marktstudie

In der Mitteilung von F+B heisst es, dass es für die Kommunen keine Verpflichtung zur Erstellung von Mietspiegeln gebe. Ausgewertet werden 507 Gemeinden (32 %) mit über 10.000 Einwohnern, die Mietspiegel veröffentlichen. In Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohnern liegen zu rd. 85 % Mietspiegel vor.

München ist Spitzenreiter

Die Stadt München behauptet ihren Spitzenplatz. In München zahlen die Mieter 72 % mehr für ihre Wohnung als im Bundesdurchschnitt. Mit rd. 20 bis 30 % überdurchschnittlichen Mieten folgen Städte wie Stuttgart, Köln oder Wiesbaden.

Dazu ist auf der Seite von t-online eine Grafik erschienen, die Sie hier einsehen können:

http://wirtschaft.t-online.de/mietspiegelindex-2010-top40/id_43772792/tid_embedded/sid_43765640/si_0/index

 Altbau im Osten teurer

Eine Feststellung konnte F+B in der Auswertung treffen: In Westdeutschland gilt: „je neuer die Wohnung, desto höher die Miete“. In Ostdeutschland dagegen: „Altbaubestände sind inzwischen teurer als die Wohnungen aus der Zeit des Wiederaufbaus bis in die 1980er-Jahre und erst die Nachwendewohnungen haben ein deutlich höheres Mietenniveau.“

Die Broschüre von F+B kostet 25,- €.

Quelle: http://www.f-und-b.de

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Formularservice auf englisch für Immobilienmakler

In Zusammenarbeit mit EforP (English for Professionals) hat der IVD Formulare für Immobilienmakler in englisch in den Webshop aufgenommen.

Das Ziel der Formularvorlagen in Englisch ist es, die wichtigsten Informationen für eine Standardsituation, vorab zur Verfügung zu haben. Zum Beispiel bei der Beantwortung einer Anfrage für eine Wohnung (Mietanfrage) oder einer Kaufanfrage für ein Haus.
 
Im Vorlagenpaket sind folgende Formulare in Englisch und in Deutsch
 
– Abnahmeprotokoll
– Anfrage Mietobjekt
– Anfrage Kaufobjekt
– Anfrage für Bau-Objekt-Daten
– Wirtschaftlicher-Status für berufstätige Privatkunden
sowie
– Erläuterungen
Die kommentierten Formulare ermöglichen Ihnen ein problemloses Ausfüllen.
Hier geht es zu der Bestellmöglichkeit im Webshop des IVD:
 

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