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Der Zensus wirft seine Schatten voraus

Ein Musterfragebogen zur Gebäude- und Wohnungszählung ist auf der Seite von Destatis einsehbar. Hier ist der link: http://www.zensus2011.de/uploads/tx_templavoila/Fragebogen_GWZ_20101007.pdf

Ein Drittel der Bevölkerung wird bald Post vom Zensus 2011 im Briefkasten finden. Der Zensus 2011, die moderne Volkszählung, basiert auf einem registergestützten Verfahren. In erster Linie werden Daten aus Verwaltungsregistern genutzt. Ergänzend sieht das Zensusgesetz 2011 aus dem Jahre 2009 eine Haushaltebefragung bei rund 10% der Bevölkerung, eine Gebäude- und Wohnungszählung bei insgesamt 17,5 Millionen Eigentümern und Eigentümerinnen sowie Befragungen in Wohnheimen und Gemeinschaftsunterkünften vor. Die ersten Befragten werden schon in Kürze eine Terminankündigung eines Interviewers oder einer Interviewerin oder einen Fragebogen der Gebäude- und Wohnungszählung per Post erhalten. Was müssen sie in diesem Fall tun?

Die Haushaltebefragung wird in Form eines persönlichen Interviews durchgeführt. Sollte den Befragten der in der Ankündigungskarte vorgeschlagene Termin nicht zusagen, kann mit dem Interviewer oder der Interviewerin ein anderer Termin abgesprochen werden. Am vereinbarten Termin wird er oder sie sich bei den Befragten vorstellen und einen speziellen Interviewerausweis vorzeigen. Zunächst stellt der Interviewer die Existenz der im Haushalt lebenden Personen fest, notiert zum Beispiel Namen und Geburtsdatum. Dann füllt er gemeinsam mit den Befragten den Fragebogen aus. Der befragte Haushalt kann den Interviewer dazu auch hereinbitten – muss er aber nicht. Sofern sie die Hilfe des Erhebungsbeauftragten nicht wünschen, können sich die Befragten auch die Frage bogen aushändigen lassen und selbst ausfüllen. Sie müssen den Fragebogen anschließend per Post an die Erhebungsstelle zurücksenden oder dort abgeben. Für alle, die Porto sparen wollen, steht ab dem 9. Mai 2011 unter www.zensus2011.de auch ein Online-Fragebogen zur Verfügung

Bei der Befragung in Wohnheimen und Gemeinschaftsunterkünften – wie etwa Studierendenwohnheime, Klöster oder Seniorenwohnheime – werden alle Bewohnerinnen und Bewohner ebenfalls in einem persönlichen Interview befragt. Der Ablauf ist der gleiche wie bei der Haushaltebefragung. Bewohnerinnen und Bewohner von sensiblen Einrichtungen – wie etwa Notunterkünfte, Flüchtlingslager, psychiatrische Kliniken oder Justizvollzugsanstalten – werden dagegen nicht persönlich befragt. Sie werden über die Befragung informiert und stellvertretend durch die Leiterinnen und Leiter der Einrichtungen in die Zensuserhebung einbezogen.

Die Gebäude- und Wohnungszählung wird – anders als die anderen Befragungen – rein postalisch durchgeführt. Alle 17,5 Millionen Haus- und Wohnungseigentümerinnen und -eigentümer beziehungsweise die Verwalterinnen und Verwalter von Wohngebäuden er halten um den Stichtag 9. Mai 2011 von ihrem Statistischen Landesamt den Fragebogen per Post. Dieser muss ausgefüllt und in einem ausreichend frankierten Rückumschlag an die angegebene Adresse zurückgesendet werden. Alternativ kann auch bei der Gebäude- und Wohnungszählung unter www.zensus2011.de online gemeldet werden.

Eine vollständige Übersicht über die Fragen, die bei den jeweiligen Erhebungen gestellt werden, bieten die Musterfragebögen. Alle Musterfragebögen sind hier einsehbar:

http://www.zensus2011.de/presse/fragebogen.html

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Inflation im April wohl bei 2,4 %

Die Inflationsrate wird im April 2011 weiter steigen. Die „gefühlte“ Inflation, die viele Verbraucher spüren, wird nun auch durch die amtliche Statistik belegt. Der Verbraucherpreisindex in Deutschland wird sich im April 2011 voraussichtlich um 2,4% gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, wird der Verbraucherpreisindex gegenüber März 2011 voraussichtlich um 0,2% steigen.

Wie in den vergangenen Monaten wird die Teuerungsrate maßgeblich durch starke Preiserhöhungen bei Energieprodukten bestimmt. Insbesondere die Preise für leichtes Heizöl und Kraftstoffe sind erneut gegenüber dem Vormonat gestiegen.

Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland wird im April 2011 voraussichtlich um 2,6% höher liegen als im April 2010. Gegenüber März 2011 steigt der Index um 0,2%.

Die endgültigen Ergebnisse für April 2011 werden am 11. Mai 2011 veröffentlicht.

Quelle: http://www.destatis.de

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Ratgeber für Immobilienmakler – Gründung und danach

Sie suchen nach einem Ratgeber für Ihr Immobiliengeschäft? Sie sind schon als Immobilienmakler tätig und haben bereits einige Erfahrung gesammelt? Der Ratgeber „Existenzgründung für Immobilienmakler“ befasst sich zur Hälfte mit der Gründung eines eigenen Maklerbetriebes und zur anderen Hälfte mit Tipps rund um den Aufbau des guten Rufs“ als Immobilienmakler.

Ratgeber auch für alte Hasen des Immobiliengeschäfts

In vielen Beispielen geht es um die Sichtweise des Kunden, um Verhandlungen, um das Gegenüber, das zum ersten Mal auf einen Immobilienmakler trifft, um die Außenwahrnehmung eines Maklerbüros, um vielfältige Tipps rund um den Einsatz des Internets für das Eigen-Marketing und um Fragen wie Qualifikation und Zertifizierung.

Die Unterzeile des Buches lautet daher ganz bewusst: „Ein umfassender Praxisratgeber für Ihre Existenzgründung und die Zeit danach„. Die Betonung für alle erfahrenden Praktikersollte auf „… die Zeit danach“ liegen.

Der Ratgeber mit 192 Seiten kann bestellt werden unter www.ratgeber-immobilienmakler.de und kostet 39,80 €.

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Supermärkte mehr als stabil im Jahr 2011

In der Reihe GfK ConsumerScan haben die Marktforscher von GfK auch die Supermärkte in Deutschland untersucht. Die These lautet: Die Lebensmittel-Einzelhandels-Vollsortimenter haben die Discounter als Wachstumsmotor für den Lebensmittel-Einzelhandel abgelöst.

Die Studie ist im Internet einzusehen und sollte von jedem Immobilienmakler gelesen werden, der im Marktsegment Einzelhandel tätig ist. Hier ist der link:

http://www.gfkps.com/imperia/md/content/ps_de/consumerindex/ci_02-2011_extern.pdf

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Eingeordnet unter Immobilienmarkt

Verbrauchervertrauen im April 2011 leicht gesunken

Die Marktforscher von GfK haben die neuesten Zahle n zum Verbrauchervertrauen und zum Konsum in Deutschland veröffentlicht. Der Gesamtindikator prognostiziert nach 5,9 Punkten im April für Mai einen Wert von 5,7 Punkten. 

Höhere Preise, die Atomkatastrophe in Japan sowie sich ausweitende politische Unruhen in Nordafrika und Nahost lassen die Rahmenbedingungen für die Konsumenten im Augenblick nicht mehr ganz so erfreulich erscheinen. Dies äußert sich im April dieses Jahres vor allem in einer weniger optimistischen Konjunktur- und Einkommensstimmung. Die Anschaffungsneigung dagegen kann ihr gutes Niveau halten.

Konjunkturerwartung: trotz Rückgang weiter auf hohem Niveau

Nach etwas stärkeren Verlusten im Vormonat muss die Konjunkturerwartung im April vergleichsweise moderate Einbußen hinnehmen. Das Minus in diesem Monat beträgt 2,2 Punkte. Damit weist der Indikator aktuell 47,3 Zähler auf. Das Niveau ist trotz des leichten Rückgangs aber immer noch ausgesprochen hoch. Dies belegt auch der Vorjahresvergleich, der ein Plus von knapp 25 Zählern zeigt.

Der etwas stärker gewordene Gegenwind in der geopolitischen Großwetterlage hat bei der Konjunkturstimmung der Verbraucher seine Spuren hinterlassen. Neben den steigenden Energiepreisen sorgen vor allem die Atomkatastrophe in Japan und die sich ausweitenden Unruhen in Nordafrika und im Nahen Osten für Verunsicherung bei den Konsumenten. Gerade Deutschland als Exportnation ist in besonderer Weise auf ein ruhiges und sicheres weltwirtschaftliches Umfeld angewiesen. Die Ereignisse in Fukushima, aber auch in Libyen haben zuletzt offenbar für leichte Verunsicherung gesorgt und die überaus guten Rahmenbedingungen im Inland, wie beispielsweise die positive Entwicklung auf dem heimischen Arbeitsmarkt, überlagert. Dies zeigt auch zweite leichte Rückgang in Folge beim ifo-Geschäftsklimaindex.

Aber trotz der gestiegenen Risiken aus dem Ausland werden die wirtschaftlichen Aussichten für Deutschland weiter positiv gesehen. Die Prognosen für das Wachstum in diesem Jahr wurden zuletzt auf breiter Front nach oben revidiert. So haben beispielsweise die führenden Forschungsinstitute in ihrem kürzlich veröffentlichten Frühjahrsgutachten ihre Wachstumsprognose aus dem Herbst 2010 von 2,0 auf 2,8 Prozent heraufgesetzt.

Einkommenserwartung: moderate Verluste

Die zuletzt gesunkene Konjunkturerwartung zeigt auch bei der Einkommensstimmung ihre Spuren. Die Einkommenserwartung verliert im April 5,5 Punkte. Mit aktuell 35 Zählern liegt der Indikator trotzdem noch immer deutlich über seinem langjährigen Durchschnittswert von 0 Punkten.

Neben den weltwirtschaftlichen Risiken sind vor allem die zuletzt gestiegenen Preise für das gemäßigtere Einkommensklima verantwortlich. Rekordstände bei Benzin und Heizöl dämpfen die Kaufkraft der Konsumenten. So betrug im März dieses Jahres der Anstieg der Lebenshaltungskosten 2,1 Prozent, was nach Aussage des Statistischen Bundesamtes zu einem beträchtlichen Teil auf höhere Energiekosten zurückzuführen ist. Damit wird ein Teil der recht ansehnlichen Zuwächse bei den Löhnen und Gehältern wieder aufgezehrt. Rentner müssen in diesem Jahr reale Einkommenseinbußen hinnehmen, da der veranschlagte Anstieg der gesetzlichen Altersbezüge mit etwa 1 Prozent unter der Inflationsrate liegen wird.

Anschaffungsneigung: stabile Entwicklung

Im Gegensatz zu Einkommens- und Konjunkturerwartung zeigt sich die Anschaffungsneigung im April dieses Jahres nahezu unbeeindruckt. Der Indikator weist mit 34,2 Punkten fast exakt den gleichen Wert wie im Vormonat (34,3 Zähler) auf. Im Vorjahresvergleich verzeichnet der Indikator ein Plus von knapp 13 Punkten.

Damit kann der Indikator sein gutes Niveau trotz weniger guter Rahmenbedingungen behaupten. Vor allem die exzellente Inlandskonjunktur mit zunehmender Beschäftigung sorgt offenbar weiter für eine rückläufige Angst vor Jobverlust. Dies gibt Planungssicherheit gerade im Hinblick auf größere Anschaffungen und verhindert derzeit ein Abrutschen der Konsumneigung aufgrund steigender Inflationsgefahren. Denn die Erfahrung zeigt, dass zunehmende Preiserwartungen üblicherweise dämpfend auf die Anschaffungsneigung wirken.

Konsumklima: leichter Rückgang

Der Gesamtindikator prognostiziert für Mai 2011 einen Wert von 5,7 Punkten nach 5,9 Punkten im April. Damit erhält das Konsumklima den aufgrund der geopolitischen Lage erwarteten kleinen Dämpfer. Inwieweit sich dies zu einem Trend entwickeln kann, hängt in erster Linie vom weiteren Verlauf der weltweiten Rahmenbedingungen ab. Da die Voraussetzungen für eine gute Konsumkonjunktur im Inland selbst nach wie vor gegeben sind, dürfte der Konsum auch in den kommenden Monaten eine bedeutende Rolle spielen. Vor allem vor dem Hintergrund einer zu erwartenden Verlangsamung des Exportwachstums wird es wichtig sein, neben den Ausfuhren ein zweites starkes Standbein für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland zu haben.

Quelle: http://www.gfk.de

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Eingeordnet unter Statistik und Marktauswertung

Ratgeber für Immobilienmakler gesucht?

Sie suchen nach einem Ratgeber für Ihr Immobiliengeschäft? Sie sind schon als Immobilienmakler tätig und haben bereits einige Erfahrung gesammelt? Der Ratgeber „Existenzgründung für Immobilienmakler“ befasst sich zur Hälfte mit der Gründung eines eigenen Maklerbetriebes und zur anderen Hälfte mit Tipps rund um den Aufbau des guten Rufs“ als Immobilienmakler.

Ratgeber auch für alte Hasen des Immobiliengeschäfts

In vielen Beispielen geht es um die Sichtweise des Kunden, um Verhandlungen, um das Gegenüber, das zum ersten Mal auf einen Immobilienmakler trifft, um die Außenwahrnehmung eines Maklerbüros, um vielfältige Tipps rund um den Einsatz des Internets für das Eigen-Marketing und um Fragen wie Qualifikation und Zertifizierung.

Die Unterzeile des Buches lautet daher ganz bewusst: „Ein umfassender Praxisratgeber für Ihre Existenzgründung und die Zeit danach„. Die Betonung für alle erfahrenden Praktiker sollte auf „… die Zeit danach“ liegen.

Der Ratgeber mit 192 Seiten kann bestellt werden unter www.ratgeber-immobilienmakler.de und kostet 39,80 €.

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Wie war Ihr Immobilienjahr 2010?

In der Gruppe „Immobilien-Lobby“ auf Xing habe ich ein Forum zu den aktuellen Erfahrungen des Immobilienjahrs 2010 gestartet. Bitte einloggen und Erfahrungen austauschen. So lernen Kollegen von Kollegen über die gemachten Erfahrungen.

Hier geht es zu der Diskussion in der „Immobilien-Lobby“

http://tinyurl.com/2vzbgh8

In den Gesprächen, die ich zum Jahresende führe, steht das Thema Finanzierung im Vordergrund. Vor allem für den Neubau und die Projektentwicklung steht nicht genug Kapital bereit und die Banken sind sehr restriktiv mit der Mittelvergabe.

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